Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze 181X399 - Hinter den Kulissen: Das Bayerische Nationaltheater

(Treffpunkt: Nationaltheater Eingangshalle Nord am Marstallplatz, ab Mi., 7.3., 15.45 Uhr )

Entdecken Sie die Bayerische Staatsoper von einer neuen Seite! Bei einer exklusiven "Hinter den Kulissen" Führung lernen Sie das Nationaltheater aus einem ganz neuen Blickwinkel kennen und erfahren alles über die verschiedenen Abläufe im Haus und über den Aufwand, der jedes Mal erbracht werden muss, bevor es am Abend heißen kann "Vorhang auf". Es erwarten Sie dem Publikum nicht zugängliche Einblicke und viel Interessantes über die Architektur des pracht- und prunkvollen Hauses - die drittgrößte Opernbühne der Welt - und die großen Persönlichkeiten, die die über 350-jährige Geschichte des Hauses geprägt haben.

freie Plätze 181X400 - Hinter den Kulissen: Das Hauptzollamt in München

(Treff: Haupteingang Tor 1 (braune Holztür), Landsberger Str.124, ab Fr., 9.3., 15.00 Uhr )

Wem ist das riesige, an den Bahngleisen entlang verlaufende markante Gebäude durch seine in die Höhe ragende Glaskuppel noch nicht aufgefallen?
Wer nach München per Bahn reist oder mit dem Auto die Donnersberger Brücke entlang fährt, wird sicherlich für einen kurzen Moment vom Zauber des Bauwerks gefangen. Viele wissen nicht, was sich hinter der Fassade verbirgt. Im Verlauf einer Führung erfahren Sie von einer langjährigen Mitarbeiterin des Hauptollamtes viel Wissenswertes und Interessantes über das im Jugendstil gehaltene Gebäude, aber auch über die vielfältigen Aufgaben des Zolls als Partner der Wirtschaft. Der Rundgang beinhaltet teils längere Fußwege,mehrere Treppen und es stehen keine Sitzmöglichkeiten zur Verfügung!

Anmeldung möglich 172X500 - Kammermusik-Konzert mit dem LENBACH Quartett

(Kath. Pfarrzentrum Eichenau, Kardinal-Döpfner-Saal, Kirchenstr. 3a, ab Sa., 10.3., 20.00 Uhr )

Um Kammermusik dieses Niveaus zu hören, muss man normalerweise in große Städte fahren und bedeutende Konzertsäle aufsuchen. Eichenau hat das große Glück, dass der Geiger Wolfram Lohschütz, der Primarius des Quartetts, hier im Ort sein Zuhause hat.
2004 gründete Wolfram Lohschütz, 1. Geiger bei den Münchner Philharmonikern, gemeinsam mit drei weiteren Mitgliedern der Philharmoniker das LENBACH-Quartett. Neben der Orchesterarbeit bestand bei den Musikern das Bedürfnis, sich auch intensiv der Kammermusik zu widmen. Alle vier Musiker sind solistisch ausgebildet, vielfach ausgezeichnet und bringen umfangreiche Erfahrungen aus ihrer Tätigkeit in Sinfonie- und Kammerorchestern und in diversen Kammermusikformationen mit. Seit seinem Debüt in München konzertierte das Ensemble auch in vielen anderen Ländern Europas Das hervorragende Renommee der Künstler, ihre von der Presse viel gepriesene "makellose Technik in hoher Klangkultur" und "blühende Tongebung" macht das Quartett zu einem äußerst gesuchten Ensemble.
Umso mehr freuen wir uns, dass wir - gemeinsam mit der Gemeinde Eichenau - Wolfram Lohschütz mit seinem Quartett für ein Konzert in Eichenau gewinnen konnten.
Auf dem Programm stehen Werke von Joseph Haydn, Franz Schubert und Arvo Pärt.

Das LENBACH-Quartett
Wolfram Lohschütz (Violine)
Ingrid Friedrich (Violine)
Helmut Nicolai (Viola)
Joachim Wohlgemuth (Violoncello)

Karten-Vorbestellung per online Anmeldung oder e-mail bereits jetzt möglich, die gedruckten Karten können ab 16.10.17 in der Geschäftsstelle der Vhs abgeholt werden
(auf Wunsch schicken wir Ihnen die Karten gegen 1,00 € Versandgebühr zu)

freie Plätze 181X401 - Das NS-Dokumentationszentrum

(Treffpunkt: NS-Dokumentationszentrum München, Brienner Str. 34, ab Do., 15.3., 15.00 Uhr )

Auf dem Gelände der ehemaligen Parteizentrale der NSDAP wurde 2015 das NS-Dokumentationszentrum München eröffnet. In dem hochmodernen Bau werden die historischen Bezüge zu den umliegenden Gebäuden, die teils noch aus der NS-Zeit stammen, sowie zu den Prachtbauten des Königsplatzes aufgezeigt. Die Dauerausstellung geht anhand von original Quellen und neuen Medien vor allem der Frage nach, warum und wie ausgerechnet München zur "Hauptstadt der Bewegung" wurde. Bei einer fachkundigen Führung verfolgen wir die Geschichte bis in die Gegenwart, denn das Haus setzt sich auch intensiv mit der wieder hochaktuellen Problematik des Rechtsextremismus heute auseinander.
Bitte kaufen Sie keine Karten, der Eintritt ist in der Gebühr bereits enthalten!

freie Plätze 181X402 - Das Deutsche Museum: Schatzinsel der Überraschungen

(Treffpunkt: Deutsches Museum, München, Kassenbereich, ab Sa., 17.3., 10.00 Uhr )

neuer Text folgt!!!

Lassen Sie sich im weltweit bedeutendsten technisch-wissenschaftlichen Museum zu ausgewählten, wertvollen Originalexponaten und besonderen Ausstellungsstücken an Stellen begleiten, an denen der übliche Tagestourist meist achtlos vorübergeht.
Auf unserem Rundweg wird uns die wechselvolle Geschichte des Hauses selbst und seine außergewöhnliche Bauweise auf Pfählen mitten auf einer Isarinsel gleichermaßen überraschen wie auch die besondere Lebensgeschichte des damals weltweit bekannten Museumsgründers Oskar von Miller.
Auf unserem gezielten Rundgang über das historische Experimentierzimmer Galileis bis zu modernsten Ausstellungsstücken vergleichen wir auch die verschiedenen Ansätze einer Museumsdidaktik. Natürlich genießen wir am Ende auf dem Museumsturm zwischen vielen schönen Sonnenuhren den Rundblick über die Stadt München.


Gebühr ohne Eintritt

Anmeldung möglich 181X403 - Kultur am Vormittag

(1. Treffpunkt: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Theatinerstr. 8, ab Do., 22.3., 11.00 Uhr )

Mit der Reihe "Kultur am Vormittag" bietet die Eichenauer Volkshochschule eine besondere Form von kulturellem Vormittagsvergnügen. An drei Donnerstagen werden aktuelle Ausstellungen oder Neupräsentationen in Münchner Museen besucht. Damit das Programm dem aktuellen Kunstgeschehen angepasst ist, werden die Themen des jeweiligen Vormittags erst am Beginn der Reihe bekannt gegeben. So wird jeder Donnerstag eine neue kulturelle Überraschung sein.
Der erste Vormittag findet in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung statt:

Führung durch die Ausstellung »Du bist Faust - Gothes Drama in der Kunst«.

Das weltweit bekannteste Werk der deutschen Literatur inspirierte immer wieder auch bildende Künstler, Komponisten und Regisseure. Die Schau präsentiert rund 150 Kunstwerke von Eugène Delacroix über Charles Gounod bis Anselm Kiefer und zeigt, dass der Faus bis heute für uns alle von größter Aktualität ist. Die theaterhaft inszinierte Ausstellung nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch das Drama und macht sie zu Weggefährten Fausts auf seiner rastlosen Suche nach Sinn und Ziel des modernen Lebens.
3 Termine
Donnerstag, 22.03.2018, 11.00 Uhr
Donnerstag, 19.04.2018, 11.00 Uhr
Donnerstag, 14.06.2018, 11.00 Uhr

1. Treffpunkt: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Theatinerstr. 8, 1. Stock

Gebühr: ohne Eintritte

Anmeldung möglich 181X404 - Kultur am Nachmittag

(1. Treffpunkt: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Theatinerstr. 8, ab Do., 22.3., 15.00 Uhr )

Inhaltlich identisch mit Kultur am Vormittag.
Der erste Nachmittag findet in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung statt:
Führung durch die Ausstellung »Du bist Faus - Goethes Drama in der Kunst«.

Ursula Mosebach

3 Termine
Donnerstag, 22.03.2018, 15.00 Uhr
Donnerstag, 19.04.2018, 15.00 Uhr
Donnerstag, 14.06.2018, 15.00 Uhr

1. Treffpunkt: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Theatinerstr. 8, 1. Stock

Gebühr: ohne Eintritte

freie Plätze 181X405 - Hinter den Kulissen: Die "Deutsche Eiche" - Ein etwas anderes Wirtshaus

(Treffpunkt: Hotel Deutsche Eiche, Foyer, Reichenbachstr. 13, ab Fr., 23.3., 9.30 Uhr )

Das 1864 errichtete Gasthaus „Deutsche Eiche“ im Münchner Gärtnerplatzviertel gehört zu den traditionsreichsten Häusern der Stadt. Hinter dem scheinbar biederen Namen verbirgt sich heute auch einer der ältesten Treffpunkte der schwul-lesbischen Szene und der Münchener Kulturschaffenden. In den Fünfziger Jahren feierten die Tänzer des nahegelegenen Gärtnerplatztheaters hier ihre Premieren, sie brachten auswärtige Kollegen in dem Hotel unter und bald hatte sich das wirtschaftlich darniederliegende Lokal der beiden Wirtinnen zu einer schillernden Hochburg berühmter Gäste entwickelt. Rainer Werner Fassbinder ging ein und aus, aber auch Namen wie Curd Jürgens, Bernd Eichinger, Hanna Schygulla, Freddie Mercury oder Franz Beckenbauer logierten hier. Dietmar Holzapfel, der jetzige Besitzer der Eiche, empfängt uns mit einem Glas Sekt, erzählt über die Geschichte seines Hauses und liest aus dem Buch aus dem Buch ''Das Mutterhaus'' des Schauspielers Harry Baer. Schließlich können wir bei einer exklusiven Führung das berühmte, nicht öffentlich zugängliche, Badehaus der Eiche besichtigen und abschließend von der Dachterrasse einen grandiosen Blick über die Stadt genießen.

8,00 € inkl. Sekt oder Orangensaft

freie Plätze 181X300 - Infoabend: Wochenendreise an die oberschwäbische Barockstraße

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Mi., 11.4., 19.00 Uhr )

Auf Schritt und Tritt vom Barock geprägt ist die Kunstlandschaft Oberschwabens. Besonders Kirchen und Klöster verwandelten hier im 18. Jahrhundert hochbegabte Künstler in glanzvolle, überschwängliche Gesamtkunstwerke. Unsere Wochenendreise ins sogenannte "Himmelreich des Barock" beginnt in Ottobeuren mit seiner prächtigen Klosteranlage, die auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurückblickt. Kloster Ochsenhausen, Rot an der Rot und auch die "schönste Dorfkirche der Welt" - hinter diesem Titel verbirgt sich die Wallfahrts- und Pfarrkirche in Steinhausen - werden wir auf unserer Fahrt kennenlernen. Kloster Schussenried mit dem berühmten Bibliothekssaal und das großartige Münster in Zwiefalten, eine der glänzendsten Architekturschöpfungen des 18.Jahrhunderts gehören ebenfalls zu unserem Programm.

Der Reisepreis beträgt im Doppelzimmer € 195.-
Zuschlag für Einzelzimmer € 18.-

Im Reisepreis enthalten:
• Busfahrt während der 2 Tage im Fernreisebus der Fa. Lindinger (Eichenau)
• 1 Übernachtung incl. Frühstück und Halbpension im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/ WC im **** Hotel Altdorfer Hof, Burachstr. 12, 88250 Weingarten
• Begrüßungsgetränk
• ganztägiges Ausflugs- und Führungsprogramm
• sämtliche Führungs- und Eintrittsgelder
• Reisebegleitung Ursula Mosebach

Die Reise hat eine begrenzte Teilnehmerzahl.
Anmeldeschluss: 07. Juni 2018
Anmeldung ab sofort, Anmeldeformulare im Büro der Vhs Eichenau erhältlich.

Nähere Informationen zur Wochenendreise „IM HIMMELREICH DES BAROCK – unterwegs entlang der Oberschwäbischen Barockstraße“ vom 06. – 07. Oktober 2018
Mittwoch, 11. April 2018, 19.00 Uhr

freie Plätze 181X406 - Das Geophysikalische Observatorium und die Erdbebenwarte in Fürstenfeldbruck

(Treffpunkt: Eingang Geophysikal. Observatorium, ab Fr., 13.4., 16.00 Uhr )

Jährlich treten in Bayern hunderte von Erdbeben auf. Nur die wenigsten dieser Erdstöße sind stark genug, um von der Bevölkerung verspürt zu werden - alle werden sie jedoch in Fürstenfeldbruck registriert. Dort steht das Geophysikalische Observatorium mit Erdbebenwarte der Sektion Geophysik der Ludwig-Maximilian-Universität München, das seit Jahrzehnten wichtige Daten zur weltweiten Erdbebenforschung liefert. Dort werden permanente Messungen des Erdmagnetfeldes und seismischer Bodenbewegungen durchgeführt und auch die Frühwarnung vor Erdbeben und Vulkanausbrüchen gehört zu den Aufgaben des Instituts. Im Sommer 2017 wurde auf dem Areal an der B2 zwischen Eichenau und Fürstenfeldbruck eine der modernsten Messanlagen der Welt eingeweiht - ein Ringlaser, so groß wie ein dreistöckiges Haus ragt 15 Meter weit in die Erde und soll neue Erkenntnisse über die Bewegung unseres Planeten bringen. Bei einer exklusiven Führung lernen wir das Observatorium und seine Aufgaben kennen.

Treffpunkt: Eingang Geophysikal. Observatorium, Ludwigshöhe 8 , FFB (zwischen Eichenau und Fürstenfeldbruck, von der B2 links abbiegen, gegenüber der Einfahrt rechts zum Tonwerk)

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Unsere Programmbereiche

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Anmeldung möglich
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Kurs abgeschlossen
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Kontakt

Volkshochschule Eichenau e.V.

Hauptstraße 37
82223 Eichenau

Tel.: 08141-80405
E-Mail: info@vhs-eichenau.de

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Dienstag und Donnerstag
09:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch
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In den Schulferien ist die Geschäftsstelle geschlossen oder nur zu jeweils aktuell bekanntgegebenen Zeiten geöffnet.