Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Unsere Montagsvorträge in der Begegnungsstätte (Kolpingweg 2), sowie die Seniorenvorträge im Evangelischen Pflegezentrum sind ohne Anmeldung! Kommen Sie einfach vorbei, wir freuen uns auf Sie!

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Kurs abgeschlossen 181V150 - Guadeloupe und Dominica - zwei karibische Trauminseln

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 26.2., 20.00 Uhr )

Nur durch ein paar Seemeilen Ozean voneinander getrennt sind diese beiden kleinen Antillen-Paradiese doch erstaunlich verschieden. Auf dem zu Frankreich gehörenden Inselarchipel Guadeloupe warten in dem ausgedehnten, rund um den schwefeldampfigen Vulkan La Soufrière gelegenen Naturschutzgebiet einzigartige Urwaldlandschaften mit rauschenden Wasserfällen auf den Besucher. An den Küsten laden die herrlichsten, palmengesäumten Sandstrände zum Verweilen ein. Bunte Märkte in St. Francois und St. Anne sowie in der Hauptstadt Pointe à Pitre sorgen für karibisches Flair. Dazwischen liegen weite Zuckerrohrfelder mit den dazugehörigen Rumdestillerien.
Auf der englischsprachigen Insel Dominica erheben sich - direkt aus dem Meer - steile, bis zum höchsten Gipfel hinauf dicht bewaldete Berge. Dazwischen liegen geheimnisvolle, dunkelgrüne Seen und 365 Wasserfälle. Durch die großartige Vegetation zieht sich der Waitukubuli National Trail, der mit 184 km längste Wanderpfad der Karibik. Besuchen Sie mit dem Fotojournalisten Harald Mielke die Hütte der Meergöttin Kalypso aus dem Film Fluch der Karibik - der 2. Teil wurde fast ausschließlich auf Dominica gedreht - und fahren Sie mit einem Katamaran hinaus vor die Küste und begegnen Sie verspielten Pottwalen.
Multivisions-Show

Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Gebühr ist an der Abendkasse zu entrichten!

Kurs abgeschlossen 181V151 - Peggy Guggenheim - Ein Leben für die Kunst

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 5.3., 20.00 Uhr )

Zum 130. Geburtstag
Die US-amerikanische Sammlerin und Galeristin Peggy Guggenheim (1898-1979) avancierte zu einer der bedeutendsten Mäzeninnen der Kunst des 20. Jahrhunderts. Sie war die Nichte des New Yorker Museumsgründers und Sammlers Solomon R. Guggenheim. Außer dem Namen und dem millionenschweren finanziellen Rückhalt teilte sie auch die Sammelleidenschaft mit ihrem berühmten Onkel. In den 20er Jahren ging sie nach Paris, kaufte Werke der Pariser Maler-Avantgarde – von Duchamp, Picasso, Kandinsky, Braque, Dalí, Chagall, Mondrian und vielen mehr. 1941 heiratete sie den deutschen Maler Max Ernst. Nach dem zweiten Weltkrieg ließ sie sich mit ihrer bedeutenden Kunstsammlung in Venedig nieder, kaufte den Palazzo Venier dei Leoni am Canal Grande und gestaltete ihn zum Museum um. Hier lebte sie bis zu ihrem Tod im Jahr 1979.
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Kurs abgeschlossen 181V152 - Sri Lanka - Perle im Indischen Ozean

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 12.3., 20.00 Uhr )

Die Rundreise der Dozenten mit Eisenbahn, Bus und Taxi begann in der Hauptstadt Colombo mit einem großen, buddhistischen Umzug mit 30 festlich geschmückten Elefanten.
Eindrucksvolle Gebäude und buddhistische Pagoden von alten singhalesischen Königreichen finden sich in den beiden Ruinenstädten Anuradhapura und Polonnaruwa. Die heiligen Orte Mihintale, Au-kana und Dambulla beeindrucken durch zum Teil riesige Buddhastatuen. Den mächtigen Felsen von Sigiriya mit den Fresken der „Wolkenmädchen“ sollte man nicht versäumen.
In Trincomalee im Osten sind die Tamilen zu Hause. Ihr hinduistischer Glaube manifestiert sich in bunten, figurenreichen Tempeln. In den zahlreichen Nationalparks kann man nicht nur Herden der über 5.000 Elefanten in freier Wildbahn begegnen, sondern mit etwas Glück sogar Leoparden sehen. In der südlichen Hälfte der Insel erhebt sich ein Gebirge bis auf eine Höhe von 2500 m. Von Kandy mit dem berühmten Zahntempel führt eine sehr beliebte Bahnstrecke durch die Berge und vorbei an wunderschönen Tee-Terrassen hinauf zum 1000 m hoch gelegenen Ella. Vom Pilgerort Kataragama aus geht die Fahrt weiter zur Küste im Süden, entlang an wunderschönen Stränden, die zum Baden einladen. In Mirissa locken Veranstalter damit, beim „Whale watching“ die riesigen Blauwale zu beobachten. Im beliebten Badeort Hikkaduwa an der Südwestküste endet die interessante und wun-derschöne Reise

Filmvortrag

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Kurs abgeschlossen 181V153 - Joan Miró - seine magische Bildwelt

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 19.3., 20.00 Uhr )

Joan Miró (1893 - 1983) war ein äußerst vielseitiger Künstler. Uns ist der Spanier heute vor allem durch seine heiteren und skurrilen Bilder aus den vierziger und fünfziger Jahren bekannt. Wie vielgestaltig sein umfangreiches Werk darüber hinaus ist, soll bei diesem Vortrag zu seinem 125. Geburtstag aufgezeigt werden. Miró war nicht nur Maler und Grafiker, sondern auch Bildhauer und Keramiker. Sein Interesse galt auch der Welt des Theaters, er gestaltete Puppen, Masken und Bühnenbilder.
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Kurs abgeschlossen 181V154 - Portugal - Auf Entdeckungsreise "am Ende der alten Welt"

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 9.4., 20.00 Uhr )

Es ist das Land des Portweins und der sonnenverwöhnten Algarve, ein Land voller Lebenslust - vielseitig und überraschend. Portugal ist ein Juwel am südwestlichen Rand Europas. Es drängt sich nicht auf, es will entdeckt werden. Wer sich nicht mit den berühmten Badeorten im Süden begnügt, sondern auch dem Rest des alten Lusitania die Ehre erweist, dem präsentiert sich ein Land von poetischer Schönheit. Steilküsten und Traumstrände, gewaltige Klosteranlagen, das Tal des Douro und stille, von der Welt scheinbar vergessene Dörfer; windumtoste Klippen und Höhenzüge - Portugals Vielfalt ist beeindruckend. Namen wie Porto, Guimaraes, Braganca, Obidos, Marvao, Monsanto, Coimbra, Mafra, Évora, Portimao, Albufeira oder Sagres, Cabo da Roca sowie Cabo de Sao Vicente haben einen geradezu mystischen Klang. Und sich der Magie der Klöster von Alcobaca, Tomar oder Batalha zu entziehen, ist nahezu unmöglich.
Wir werden all diese Orte besuchen (natürlich auch Lissabon streifen) und eine Region entdecken, die dabei ist, zu einem der gefragtesten Reiseziele in Europa zu werden.
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Kurs abgeschlossen 181K305 - Die sieben Weltwunder der Antike - 1. Abend

(Hauptstraße 37, Raum 103, ab Di., 10.4., 19.30 Uhr )

Schon Herodot hatte in der Mitte des 5. Jahrhunderts v. Chr. die zu seiner Zeit bemerkenswertesten Baudenkmäler zusammengetragen. Die uns heute geläufige und damals offensichtlich allgemein anerkannte Liste der "Sieben Weltwunder" der Antike wird allerdings erstmals 300 Jahre danach durch Antipatros von Sidon überliefert. Von den darin aufgeführten Monumenten existieren nur noch die Pyramiden von Giza, doch nicht zuletzt dank aktueller Ausgrabungen lässt sich heute ein recht gutes Bild vom Aussehen der nicht mehr vorhandenen Bauten gewinnen. Zudem wurde die Liste mehrfach modifiziert und "aktualisiert": So ersetzte später der "Pharos" von Alexandria die zwischenzeitlich zerstörten Stadtmauern von Babylon.

Kurs abgeschlossen 181V155 - Der Iran - Stabilitätsfaktor oder Unruhestifter?

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 16.4., 20.00 Uhr )

Seit der Islamischen Revolution im Jahr 1979 befand sich der Iran im anti-westlichen Lager und un-terstützte revolutionäre schiitische Bewegungen. Erst in den letzten Jahren der Obama-Regierung gelang es den USA in Einklang mit den Europäern, den Iran schrittweise aus der Isolation zu holen. Seit Donald Trump Obama ablöste, stehen hinter allen positiven Ansätzen wieder viele Fragezeichen. Wird der Dauerstreit Irans mit Saudi-Arabien eskalieren? Haben die Reformansätze von Präsident Rohani eine Chance? Kann der Iran seine innere Stabilität bewahren?
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Kurs abgeschlossen 181K306 - Die sieben Weltwunder der Antike - 2. Abend

(Hauptstraße 37, Raum 103, ab Di., 17.4., 19.30 Uhr )

Erstaunlicherweise ist es das älteste der "Sieben Weltwunder", das als einziges heute noch existiert, nämlich das Pyramidengelände von Giza mit den drei großen, ab etwa 2600 v. Chr. entstandenen Grabbauten der Pharaonen Cheops, Chefren und Mykerinos sowie mehreren umgebenden kleineren Pyramiden. Nach nur wenigen Vorstufen, beginnend mit dem Grabmonument von Pharao Snofru in Saqqara, gelang es den alten Ägyptern, mehrere Millionen großformatiger Steinquader zu diesen gigantischen Grabdenkmälern aufzutürmen, wobei Details der Bautechnik dieser Monumente immer noch umstritten bzw. ungeklärt sind. Erst Ende 2017 sind neue, bislang unbekannte Hohlräume in der Cheops-Pyramide geortet worden.

Kurs abgeschlossen 181A301 - Geldanlagen im und für den Ruhestand

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Do., 19.4., 19.00 Uhr )

Welche Anlagemöglichkeiten sind in Zeiten der Nullzinspolitik sinnvoll und möglich. Sie erhalten in diesem Vortrag detaillierte Informationen, wie Sie Ihr Vermögen erfolgsversprechend im und für den Ruhestand anlegen können. Insbesondere wird auf Gestaltungsmöglichkeiten für die vorzeitige oder spätere Übertragung auf Erben eingegangen. Auf folgende Fragen wird ebenfalls eingegangen: Welche Kosten fallen bei diesen Anlagemöglichkeiten an? Wie flexibel kann ich über mein Vermögen verfügen? Wie komme ich an diese Lösungsvorschläge? Darüber hinaus steht Ihnen der Dozent in einer offenen Fragerunde Rede und Antwort.

Stefan Reiter, Finanzberater

Kurs abgeschlossen 181V156 - Kultur, Geschichte und Brauchtum der jüdischen Gemeinden in Wien und Prag

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 23.4., 20.00 Uhr )

Schon im frühen Mittelalter siedelten sich Juden aus Ost und West in Prag und Wien an.
Obwohl sie immer wieder vertrieben, bekämpft und letztlich vernichtet wurden, trugen sie mit ihrem kulturellen Wirken und ihrem Finanzgeschick maßgeblich zur Entwicklung der beiden Metropolen bei. Anhand reichhaltigen Bildmaterials erhalten wir einen Einblick in Geschichte und Kultur der jüdischen Gemeinden der beiden Großstädte.

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Volkshochschule Eichenau e.V.

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82223 Eichenau

Tel.: 08141-80405
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