Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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auf Warteliste 192X401 - Kultur am Vormittag

(1. Treffpunkt: Hypo-Kunsthalle, Theatinerstr. 8, 1. Stock, ab Do., 26.9., 11.00 Uhr )

Mit der Reihe "Kultur am Vormittag" bietet die Eichenauer Volkshochschule eine besondere Form von kulturellem Vormittagsvergnügen. An drei Donnerstagen werden aktuelle Ausstellungen oder Neupräsentationen in Münchner Museen besucht. Damit das Programm dem aktuellen Kunstgeschehen angepasst ist, werden die Themen des jeweiligen Vormittags erst am Beginn der Reihe bekannt gegeben. So wird jeder Donnerstag eine neue kulturelle Überraschung sein.
Der erste Vormittag findet in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung statt
Führung durch die Ausstellung »In einem neuen Licht - Kanada und der Impressionismus«
Zum ersten Mal in Europa präsentiert die Kunsthalle München Meisterwerke kanadischer Impressionisten vom späten 19. bis ins frühe 20. Jahrhundert. Ihre Spur führt zunächst nach Paris, wo sich viele kanadische Maler ausbilden ließen. Einige blieben in Europa, andere kehrten in ihre Heimat zurück - mit einem vom Impressionismus geprägten Interesse, die Stimmung des Augenblicks einzufangen. Neben Szenen aus dem kanadischen Alltag schufen sie Landschaftsbilder, in denen sie das einzigartige Licht und die Natur des Nordens festhielten. Schließlich emanzipierten sich viele Maler und Malerinnen vom europäischen Impressionismus und schufen für ihre junge Nation eine ganz eigene, unverwechselbare Kunst.

Donnerstag, 26.09.2019
Donnerstag, 7.11.2019
Donnerstag, 9.1.2020

Jeweils 11.00 - 13.00 Uhr

1. Treffpunkt: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Theatinerstr. 8, 1. Stock

Eintrittspreise in der Gebühr NICHT enthalten, bitte kaufen Sie selbst die Eintrittskarten!

auf Warteliste 192X402 - Kultur am Nachmittag

(1. Treffpunkt: Hypo-Kunsthalle, Theatinerstr. 8, 1. Stock, ab Do., 26.9., 15.00 Uhr )

Mit der Reihe "Kultur am Nachmittag" bietet die Eichenauer Volkshochschule eine besondere Form von kulturellem Nachmittagsvergnügen. An drei Donnerstagen werden aktuelle Ausstellungen oder Neupräsentationen in Münchner Museen besucht. Damit das Programm dem aktuellen Kunstgeschehen angepasst ist, werden die Themen des jeweiligen Nachmittags erst am Beginn der Reihe bekannt gegeben. So wird jeder Donnerstag eine neue kulturelle Überraschung sein.
Der erste Nachmittag Nachmittag findet in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung statt
Führung durch die Ausstellung »In einem neuen Licht - Kanada und der Impressionismus«
Zum ersten Mal in Europa präsentiert die Kunsthalle München Meisterwerke kanadischer Impressionisten vom späten 19. bis ins frühe 20. Jahrhundert. Ihre Spur führt zunächst nach Paris, wo sich viele kanadische Maler ausbilden ließen. Einige blieben in Europa, andere kehrten in ihre Heimat zurück - mit einem vom Impressionismus geprägten Interesse, die Stimmung des Augenblicks einzufangen. Neben Szenen aus dem kanadischen Alltag schufen sie Landschaftsbilder, in denen sie das einzigartige Licht und die Natur des Nordens festhielten. Schließlich emanzipierten sich viele Maler und Malerinnen vom europäischen Impressionismus und schufen für ihre junge Nation eine ganz eigene, unverwechselbare Kunst.

Donnerstag, 26.09.2019
Donnerstag, 7.11.2019
Donnerstag, 9.1.2020

Jeweils 15.00 - 17.00 Uhr

1. Treffpunkt: Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Theatinerstr. 8, 1. Stock

Eintrittspreise in der Gebühr NICHT enthalten, bitte kaufen Sie selbst die Eintrittskarten!

freie Plätze 192X416 - Die Berge und wir - Ausstellungsführung

(Treffpunkt: Alpines Museum, Praterinsel 5, ab Fr., 22.11., 16.00 Uhr )

In die Berge zu gehen und sie zu erobern, war über lange Zeit keine Selbstverständlichkeit. Heute scheinen die Berge einer der letzten ursprünglichen Naturräume zu sein. Vor 150 Jahren dokumentierten vor allem Forscher, Künstler und Wanderer ihre Sicht der Berge und der Natur. Sie dokumentierten ihre Eindrücke in Zeichnungen, Skizzen, Fotos und Gemälden. Dann entdeckten Städter die Alpen als Erholungsraum und immer mehr Touristen fuhren ins Gebirge. In der Führung durch 150 Jahre Geschichte des Alpenvereins verfolgen wir die ersten Anfänge der Bergleidenschaft bis in die Gegenwart. Vielfältige Ausstellungsobjekte legen die Veränderungen und Errungenschaften von den ersten Anfängen bis heute dar. Der Besuch der original aufgebauten Höllentalangerhütte im Garten des Alpinen Museums macht zuletzt das frühe Hüttenleben anschaulich in seinen Facetten deutlich.

auf Warteliste 192X417 - Besuch im russisch-orthodoxen Kloster des Heiligen Hiob

(Treffpunkt: Am Klostereingang, Hofbauernstr. 26, Obermenzing, ab Di., 26.11., 14.00 Uhr )

Ganz versteckt in der Nähe von Schloss Blutenburg liegt das russisch-orthodoxe Kloster vom Heiligen Hiob. Das kleine Kloster ist ein Ableger eines der vier größten russischen Klöster. Nach der russischen Revolution waren Teile der dortigen Bruderschaft über die Schweiz nach München geflüchtet, wo sie 1945 das Kloster gründeten. Heute leben hier 10 Mönche, das Kloster untersteht der russisch-orthodoxen Auslandskirche und ist Sitz des Erzbischofs von Berlin und Deutschland. Die Mönche leben nach strengen Regeln, sie verdienen ihren Lebensunterhalt mit der Herstellung von Weihrauch, dem Kerzenziehen, einer Silberschmiede und dem Drucken der Heiligen Schrift. Einer der Mönche wird uns durch das Kloster führen und gern alle Fragen zur Religion und zum Leben im Kloster beantworten.

auf Warteliste 192X418 - Ausstellungsführung Lenbachhaus. "Lebensmenschen. Jawlensky - Werefkin"

(Treffpunkt: Eingangshalle Lenbachhaus, Luisenstraße 33, ab Fr., 29.11., 15.00 Uhr )

Alexej von Jawlensky (1864-1941) und Marianne von Werefkin (1860-1938) sind in den Kanon der Kunstgeschichte als eines der wegweisenden Künstlerpaare der Avantgarde eingegangen. Mit der von ihnen 1909 initiierten Gründung der Neuen Künstlervereinigung München, aus der zwei Jahre darauf der Blaue Reiter hervorgegangen ist, haben sie Kunstgeschichte geschrieben und einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Moderne am Beginn des 20. Jahrhunderts geleistet.

In der vom Lenbachhaus München und dem Museum Wiesbaden in enger Kooperation konzipierten Ausstellung Lebensmenschen. Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin werden die individuellen künstlerischen Werdegänge beider Persönlichkeiten verfolgt, zueinander in Beziehung gesetzt und mit ihren ständig in Veränderung begriffenen privaten Verhältnissen in Verbindung gebracht.

Bitte seien Sie pünktlich und kaufen Sie keine Eintrittskarten im Voraus!

auf Warteliste 192X419 - Das Erzbischöfliche Palais

(Treffpunkt: vor der Brasserie im Literaturhaus, Salvatorplatz 1, ab Mi., 4.12., 14.30 Uhr )

Der 1737 vollendete Bau des Palais Holnstein ist eines der wenigen Rokokopalais in der Münchner Innenstadt, die den Zweiten Weltkrieg nahezu unbeschädigt überstanden haben. An der Ausführung waren so prominente Künstler wie Francois de Cuvilliés, Johann Baptist Zimmermann und Johann Baptist Straub beteiligt. Nach den Zwangsenteignungen der Kirche 1803 verpflichtete sich der bayerische Staat, für die Wohnung und den Unterhalt der Erzbischöfe zu sorgen und stellte dafür das Palais Holnstein bereit. Eine umfangreiche Renovierung sicherte den einzigartigen kunsthistorischen Schatz. Das Palais ist heute ein "Multifunktionshaus": Die weitaus meisten Räume des Palais dienen als Büro-, Empfangs- und Sitzungsräume, aber auch die kleine Wohnung des Erzbischofs befindet sich im Haus. Wir haben die äußerst seltene Gelegenheit das nicht öffentlich zugängliche Haus im Rahmen einer exklusiven Führung kennenzulernen.

auf Warteliste 192X420 - Anthonis van Dyck Ausstellungsführung Alte Pinakothek

(Treffpunkt: Alte Pinakothek, Barer Str. 27, Haupt-Eingangshalle, ab Do., 5.12., 11.00 Uhr )

Erneut präsentiert die Alte Pinakothek eine spektakuläre Ausstellung mit Gemälden und Grafiken des flämischen Barockkünstlers Anthonis van Dyck. In ganz Europa wurde er für seine großartigen Porträts von Fürsten, Feldherren, Künstlern und Schönheiten seiner Zeit gefeiert. Doch der Weg zum Ruhm war kein einfacher: Seine künstlerischen Anfänge standen im Zeichen des berühmten Peter Paul Rubens, dem gleichermaßen bewunderten wie fast übermächtigen Vorbild. Erst in Italien, unter dem Einfluss der venezianischen Maler Tizian und Tintoretto, fand er seinen eigenen Weg. Frühe Historienbilder, charakteristische Beispiele seiner Bildniskunst, aber auch Studienköpfe und Grisailleskizzen dokumentieren viele Facetten seines Schaffens, das ihn zu einer der gefragtesten Künstlerpersönlichkeiten seiner Zeit machte.

Eintrittspreis in der Gebühr NICHT enthalten, bitte kaufen Sie selbst die Eintrittskarte!

Anmeldung möglich 192X421 - Altstadtführung mit Viktualienmarkt und"Spezialitätenausklang"

(Treffpunkt: Marienplatz, am Fischbrunnen, ab Di., 10.12., 14.00 Uhr )

Vom Marienplatz aus gehen wir über Dallmayr zum Max-Joseph-Platz (mit der Oper und der Residenz). Dabei erfahren Sie Interessantes über die Gebäude, deren Geschichte und v.a. die kulinarischen Sitten und Traditionen. Anschließend schlendern wir über den Viktualienmarkt, wo es exotische Genüsse und außergewöhnliche Stände zu entdecken gibt. In einem exklusiven Schokoladen- und Pralinengeschäft, wo allein die außergewöhnliche Dekoration (alles "käuflich") einen Besuch wert ist, lassen wir uns mit einer heißen Schokolade oder Kaffee und verführerischen Spezialitäten verwöhnen (in der Kursgebühr enthalten). Dabei erfahren Sie exklusiv alles über Kakaobohnen und deren positive Wirkung.

auf Warteliste 192X422 - Ausstellungsführung Lenbachhaus. "Lebensmenschen. Jawlenksy - Werefkin"

(Treffpunkt: Eingangshalle Lenbachhaus, Luisenstraße 33, ab Mi., 11.12., 15.00 Uhr )

Alexej von Jawlensky (1864-1941) und Marianne von Werefkin (1860-1938) sind in den Kanon der Kunstgeschichte als eines der wegweisenden Künstlerpaare der Avantgarde eingegangen. Mit der von ihnen 1909 initiierten Gründung der Neuen Künstlervereinigung München, aus der zwei Jahre darauf der Blaue Reiter hervorgegangen ist, haben sie Kunstgeschichte geschrieben und einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Moderne am Beginn des 20. Jahrhunderts geleistet.
In der vom Lenbachhaus München und dem Museum Wiesbaden in enger Kooperation konzipierten Ausstellung Lebensmenschen. Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin werden die individuellen künstlerischen Werdegänge beider Persönlichkeiten verfolgt, zueinander in Beziehung gesetzt und mit ihren ständig in Veränderung begriffenen privaten Verhältnissen in Verbindung gebracht.

Bitte seien Sie pünktlich und kaufen Sie keine Eintrittskarten im Voraus!
Diese Veranstaltung hat den gleichen Inhalt wie X418

auf Warteliste 192X423 - Besuch im Bayerischen Landeskriminalamt LKA

(Treffpunkt: LKA, Mailingerstraße 15, München, ab Fr., 17.1., 11.00 Uhr )

Das LKA, die Zentrale für polizeiliche Datenverarbeitung, ist eine moderne Polizeizentrale, die neueste Technologien zur Informationsgewinnung, Untersuchung, Ermittlung und Prävention einsetzt, diese erforscht und weiterentwickelt. Sie ist die größte kriminalpolizeiliche Ermittlungsdienststelle Bayerns. Ein Mitarbeiter stellt uns die Arbeit des LKA vor . Im Anschluss dürfen wir zum Mittagessen in die Polizeikantine (auf eigene Kosten), danach folgt ein kurzer Vortrag zum Thema "Sicherheitstechnische Prävention" und ein Besuch des Waffenmuseums. Hier finden sich so kuriose Exemplare wie schießende Pfeifen und Spazierstöcke ebenso wie die Waffen der Olympia-Attentäter von 1972.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung unbedingt von jedem Teilnehmer den vollständigen Namen, Geburtsdatum und Telefonnummer an. Am Führungstag den Personalausweis nicht vergessen.
Anmeldeschluss: 03.01.2020

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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Keine Anmeldung möglich
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Kontakt

Volkshochschule Eichenau e.V.

Hauptstraße 37
82223 Eichenau

Tel.: 08141-80405
E-Mail: info@vhs-eichenau.de

Öffnungszeiten

Dienstag und Donnerstag
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Mittwoch
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