Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Kurs abgeschlossen 191X405 - Das Münchner Rathaus

(Treffpunkt: Marienplatz, Fischbrunnen vor dem Rathaus, ab Do., 21.3., 15.00 Uhr )

Was hat der "Weißwurstholer" mit dem Rathaus zu tun und welche Geschichte steckt hinter dem bekannten Glockenspiel? Bei einem Rundgang rund um das Neue Rathaus am Marienplatz finden wir nicht nur die Antworten darauf, sondern auch das Kloiber- und das Lindwurmeck. Im Inneren des Rathauses betrachten wir die bunten Glasgemälde aus der ehemaligen Hofbauglasmalerei Karl de Bouché. Außerdem entdecken wir den Prunkhof mit der "Treppe der Lebensalter" und suchen lustige Architektenscherze, wie den "aktenwerfenden Beamten" oder die "Münchner Ratschkathl". Humorvolle Anekdoten und interessante Geschichten von vorgestern, gestern und heute sind unsere Wegbegleiter.

Kurs abgeschlossen 191X406 - Roland Helmer Ausstellungsführung

(Evangelisches Gemeindezentrum, Hauptstraße 33, ab So., 24.3., 11.30 Uhr )

Eine ganz andere, ungewohnte Seite an Roland Helmers Kunst gibt es vom 22. März bis zum 14. April 2019 im Evangelischen Gemeindezentrum in Eichenau zu entdecken. Erstmals wird in einer Ausstellung das zeichnerische Werk des Künstlers vorgestellt. Gezeigt werden überwiegend Wachskreidezeichnungen der 70 bis in die 90er Jahre, ergänzt durch Gemälde, die sich stilistisch den Zeichnungen zuordnen.

Anmeldung möglich 191X407 - Residenz im neuen Glanz

(Treffpunkt: Foyer Kassenraum des Residenzmuseums, Residenzstr. 1, ab Fr., 29.3., 15.00 Uhr )

Es ist schon ein imposanter Anblick, wenn man sich von der Dienerstraße aus auf den Max-Joseph-Platz begibt und die mächtige Fassade der Residenz vor einem aufragt. Ein ungewöhnlicher Anblick, mitten in einer Großstadt. Die Münchner Residenz ist das größte Innenstadtschloss Deutschlands. Und es hat einiges zu erzählen... Nach langer Schließung und umfangreichen Renovierungsarbeiten sind nun ganz frisch die prächtigen Wohnräume König Ludwigs I. wieder zugänglich, sowie die Nibelungensäle mit ihren grandiosen Wandmalereien. Bei unserem Rundgang lernen wir diese "neuen alten" Glanzstücke kennen und wandern durch historische Raumensembles in unterschiedlichen Epochenstilen, da die Residenz in ihrer über 600-jährigen Geschichte laufend erweitert und umgebaut wurde. Es verging kaum ein Jahrzehnt, ohne dass irgendwo in oder an der Residenz eine Baustelle gewesen wäre. Die Prunkräume vermitteln dem Besucher heute einen Eindruck herrschaftlicher Wohnkultur und fürstlicher Repräsentation vergangener Zeiten.

Eintrittspreis in der Gebühr NICHT enthalten, bitte kaufen Sie selbst die Eintrittskarte!

Keine Anmeldung möglich 191X408 - Führung in der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge

(Treffpunkt: Eingang des jüd. Gemeindezentrums, St.-Jakobs-Platz 18, ab Do., 4.4., 12.00 Uhr )

2006 wurde die neue Münchner Hauptsynagoge feierlich eröffnet. Die Synagoge ist mit dem angegliederten jüdischen Kulturzentrum, einer Schule und einem Kindergarten sowie dem jüdischen Museum der größte jüdische Neubau in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg und ein Highlight moderner Architektur. In der Führung bekommen Sie einen Einblick in die Geschichte und Funktion der Synagoge und werden über den Ablauf des Gottesdienstes informiert. Es wird ebenfalls der "Gang der Erinnerung" besichtigt, der die Synagoge mit dem Gemeindezentrum verbindet, dort finden sich an der Wand die Namen von 4500 Münchner Juden, die während der Zeit des Nationalsozialismus ermordet wurden.
Alle Teilnehmer über 16 Jahre müssen einen amtlichen Lichtbildausweis bei sich haben. Männliche Teilnehmer jeden Alters benötigen eine Kopfbedeckung (Mütze, Hut, Käppchen etc.). Der sakrale Charakter der Synagoge verlangt weiterhin, auf angemessene Kleidung zu achten. Im Vorraum der Synagoge können Sie Mäntel in einer unbeaufsichtigten Garderobe, für die wir keine Haftung übernehmen, ablegen. Gepäck können Sie hier nicht deponieren. Bitte bedenken Sie, dass große Taschen einen erhöhten Zeitaufwand bei der Sicherheitskontrolle bedeuten.

Achtung: Anmeldeschluss 21.3.19

Anmeldung möglich 191X409 - Gott, die Welt und Bayern. Ausstellungsführung Staatsbibliothek

(Treff : Bayer. Staatsbibliothek, Ludwigstr. 16, 1.OG Fürstensaal, ab Fr., 5.4., 15.00 Uhr )

Die regionalen Staatlichen Bibliotheken hüten kostbare Schätze in ihren Tresoren und Magazinen, die Vielfalt der Sammlungen ist beeindruckend. Anlass genug, diese Schätze zumindest in Auswahl, erstmalig gemeinsam in einer großen Ausstellung der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Bayerische Staatsbibliothek widmet ihre große Jahresausstellung daher ganz den Bestandshighlights aus den Regionen. Wir lassen uns durch die Ausstellung "Aus Orient und Okzident. Bücher, Karten, Globen des 16. und 17. Jahrhunderts" führen und lernen prachtvolle Handschriften, Inkunabeln, kostbare Drucke, Kartenwerke, Globen, Plakate, Briefe und vieles mehr kennen.

Anmeldung möglich 191X410 - Deutsches Museum Schatzinsel der Überraschungen

(Treffpunkt: Deutsches Museum, Museumsinsel 1, Kassenbereich, ab Sa., 6.4., 10.00 Uhr )

Lassen Sie sich im weltweit bedeutendsten technisch-wissenschaftlichen Museum zu ausgewählten, wertvollen Originalexponaten und besonderen Ausstellungsstücken an Stellen begleiten, an denen der übliche Tagestourist meist achtlos vorübergeht. Auf unserem Rundweg wird die wechselvolle Geschichte des Hauses selbst und seine außergewöhnliche Bauweise auf Pfählen mitten auf einer Isarinsel uns ebenso überraschen wie die besondere Lebensgeschichte des damals weltweit bekannten Museumsgründers Oskar von Miller. Auf unserem gezielten Rundgang über das historische Experimentierzimmer Galileis bis zu modernsten Ausstellungsabteilungen vergleichen wir auch die verschiedenen Ansätze einer Museumsdidaktik. Natürlich genießen wir am Ende auf dem Museumsturm zwischen vielen schönen Sonnenuhren den Rundblick über die Stadt München. Wer bereits einmal bei einer Führung dabei war: wir wählen eine andere Route und es werden neue Exponate vorgestellt!

Anmeldung möglich 191X411 - Der Bundesfinanzhof

(Treffpunkt: Bundesfinanzhof, Ismaninger Straße 109, München, ab Do., 11.4., 14.30 Uhr )

Der Bundesfinanzhof (BFH) mit Sitz in München ist die höchste Instanz der Finanzgerichtsbarkeit in Deutschland und damit einer der fünf obersten Gerichtshöfe der Bundesrepublik. Er ist, wie zuvor schon der Reichsfinanzhof, inmitten eines idyllischen Parks in Bogenhausen untergebracht. Das heutige Gebäude, das sogenannte "Fleischerschlösschen" wurde 1909 für Ernst Philipp Fleischer, einen Farbenfabrikanten und Panoramamaler, als Galerie- und Ausstellungsgebäude errichtet. Die Architekten Heilmann & Littmann gestalteten das Bauwerk als prächtigen, neubarocken Palast, es war das größte Künstlerwohnhaus in München. Bei einer exklusiven Führung lernen wir den öffentlich nicht zugänglichen Bundesfinanzhof und seine Aufgaben kennen.
Jeder Teilnehmer muss einen gültigen Personalausweis oder Reisepass bei sich haben. Größere Gepäckstücke (z.B. Rucksäcke), Metall- oder Glasgegenstände dürfen nicht mitgeführt werden (im Eingangsbereich steht eine begrenzte Anzahl von Schließfächern zur Verfügung). Die Vhs ist aus Sicherheitsgründen verpflichtet im Vorfeld eine exakte Teilnehmerliste an den Bundesfinanzhof zu geben. Teilen Sie uns daher bei Mehrfachanmeldungen unbedingt die vollständigen Namen aller Teilnehmenden mit!

Anmeldeschluss ist der 4.4.2019!

Anfahrt: ab Hauptbahnhof U4/U5 Richtung Ostbahnhof. Am Max-Weber-Platz umsteigen in Tram 17 Richtung St. Emmeram, Haltestelle Bundesfinanzhof

Anmeldung möglich 191X412 - Der Olympiapark

(U-Bahn Station Olympiazentrum, Südausgang (BMW, Olympiapark), ab Fr., 3.5., 15.00 Uhr )

München ist nicht gerade für seine avantgardistische Architektur berühmt. Trotzdem gibt es einige Bauten, die es zu internationalem Ruhm gebracht haben und die seit ihrer Fertigstellung bis heute Besuchermassen anziehen. Dazu gehört zweifellos der Olympiapark, den ein Journalist einmal als "das Jahrhundertgeschenk an München" bezeichnet hat. Der Park in seiner einmaligen architektonischen Gestaltung ist zu einer dauerhaften Bereicherung der Stadt geworden und zu einem Wahrzeichen des modernen München. Ähnlich wie Günther Behnisch, der Architekt der Olympiaanlagen, Anfang der 70er Jahre die Konstrukteure vor eine große Herausforderung gestellt hat, weil mit dem Bau des Daches absolutes Neuland betreten worden ist, so haben "COOP Himmelb(l)au", die Architekten der BMW-Welt, ca. 30 Jahre später eine riesige Anzahl von Statikern bemüht, weil eine solche "wolkengleiche Architektur" gleichfalls noch nie zuvor gebaut worden ist. Gemeinsam werden wir uns den Park mit seinen Bauwerken und die spektakuläre Dachkonstruktion anschauen.

Anmeldung möglich 191X413 - Die barocke Fux-Orgel in der Klosterkirche Fürstenfeld

(Treffpunkt: am Portal der Klosterkirche Fürstenfeld, ab Sa., 4.5., 11.00 Uhr )

Die Hauptorgel der ehemaligen Zisterzienser-Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt des Klosters Fürstenfeld wurde 1736 von Johann Georg Fux gebaut. Das weitgehend unverändert erhaltene Instrument ist eine der größten erhaltenen und bedeutendsten Barockorgeln in Bayern. Der Organist der Klosterkirche gibt uns Einblicke in Technik, Mechanik und Bauweise des Instrumentes und wird seine vielfältigen Klangweisen vorstellen. Zum Abschluss wird er für uns ein exklusives kleines Konzert spielen.

Anmeldung möglich 191X414 - Relaxen für Echsen - Besuch in der Münchner Reptilienauffangstation

(Treffpunkt: Reptilien-Auffangstation, Kaulbachstr. 37, U-Bahn Uni, ab Do., 9.5., 15.00 Uhr )

Was passiert eigentlich mit dem Krokodil im Badeweiher oder der Schlange im Vorgarten? Bundesweit ist die Münchner Auffangstation für Reptilien e.V. eine der wichtigsten Einrichtungen für alle Fragen oder Probleme im Zusammenhang mit den Schuppentieren. Durchschnittlich bevölkern etwa 500-600 Tiere die Räume in der Kaulbachstraße. Darunter befinden sich nicht selten Giftschlangen, Krokodile, große Würgeschlangen, Grüne Leguane und Schildkröten in allen Größen. Nutzen Sie die seltene Gelegenheit und lernen Sie dieses auf Reptilien und Amphibien spezialisierte Tierheim und dessen faszinierende Bewohner hautnah bei einer Führung kennen. Sie erhalten einen Einblick in die tägliche Arbeit und die auftretenden Probleme und Hürden einer Auffangstation für exotische Tiere. Es besteht die Möglichkeit während der Führung einzelne ausgewählte Reptilien anzufassen. Hierbei wird großer Wert auf einen möglichst stressfreien Umgang mit den Tieren gelegt.

Treffpunkt: Reptilien-Auffangstation, Kaulbachstr. 37, U3/U6 ab Marienplatz bis Universität

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Kontakt

Volkshochschule Eichenau e.V.

Hauptstraße 37
82223 Eichenau

Tel.: 08141-80405
E-Mail: info@vhs-eichenau.de

Öffnungszeiten

Dienstag und Donnerstag
09:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch
14:00 - 16:00 Uhr

In den Schulferien ist die Geschäftsstelle geschlossen oder nur zu jeweils aktuell bekanntgegebenen Zeiten geöffnet.