Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich 182K310 - Altägyptische Hieroglyphenschrift

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Di., 25.9., 15.00 Uhr )

Im kleinen Kreis entschlüsseln wir gemeinsam Texte in altägyptischer Hieroglyphenschrift. Neulinge mit Vorkenntnissen und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen!
1. Kurstag, Dienstag, 25.09.2018
Weitere Termine werden im Kurs besprochen!

freie Plätze 182K305 - Die sieben Weltwunder der Antike - 1. Abend

(Hauptstraße 37, Raum 103, ab Di., 9.10., 19.30 Uhr )

Babylon
Die "hängenden Gärten der Semiramis" sind sicher das Weltwunder, das die Phantasie am meisten anregt; denn sowohl die legendäre Bauherrin "Königin Semiramis" als auch ihre offensichtlich prachtvolle Gartenanlage - wobei "hängend" bedeutet, dass sich die Pflanzungen in Hanglage bzw. auf künstlichen Substruktionen befunden haben - lassen sich im alten Babylon historisch und archäologisch nicht fassen, obwohl sie ja in irgendeiner Form existiert haben müssen. Anders sieht es mit den bei Ausgrabungen zutage getretenen monumentalen Stadtmauern der Euphrat-Metropole aus, von deren gewaltigen Ausmaßen zum Beispiel das berühmte Ischtar-Tor, wiederaufgebaut auf der Berliner Museumsinsel, ein beredtes Zeugnis ablegt.

freie Plätze 182K308 - Die sieben Weltwunder alle 3 Termine

(Hauptstraße 37, Raum 103, ab Di., 9.10., 19.30 Uhr )

Das Paket umfasst alle drei Vortragsabende K305, K306 und K307 zu einem ermäßigten Preis.

freie Plätze 182K306 - Die sieben Weltwunder der Antike - 2. Abend

(Hauptstraße 37, Raum 103, ab Di., 16.10., 19.30 Uhr )

Beim Kultbild des Zeus, das der griechische Bildhauer Phidias 436 v. Chr. für den Zeus-Tempel in Olympia aus Gold und Elfenbein schuf, handelte es sich um eine überdimensionale thronende Figur des griechischen Göttervaters, die im Inneren des Heiligtums bis an die Decke reichte. Zahlreiche teils sehr detaillierte Beschreibungen des Götterbildes durch antike Autoren ermöglichen es heute, von dieser Monumentalfigur eine weitgehend sichere Rekonstruktion zu erstellen. Es ist das einzige Monument, das möglicherweise seinen Standort wechselte, denn Kaiser Theodosius II. soll um 420 n. Chr. dessen Abtransport nach Byzanz angeordnet haben, wo es 475 bei einem Brand zerstört worden sein soll.

Anmeldung möglich 182K304 - Grundkurs europäische Architektur

(Hauptstraße 37, Raum 103, ab Fr., 19.10., 9.30 Uhr )

Die Baukunst gilt als "Mutter" der bildenden Künste, denn Malerei oder Bildhauerei entwickelten sich häufig im Zusammenhang mit Gebäuden, etwa in Form von Wandgemälden oder plastischen Friesen. Über mehrere Semester wird dieser Grundkurs die Entwicklung der europäischen Architektur behandeln. Zielsetzung soll sein, dass Sie lernen architektonische Formen zu erkennen, sie stilistisch und zeitlich einzuordnen und ihre Bedeutungsfunktionen zu erfassen.
Teil 3: Frühchristliche und frühmittelalterliche Architektur

freie Plätze 182K307 - Die sieben Weltwunder der Antike - 3. Abend

(Hauptstraße 37, Raum 103, ab Di., 23.10., 19.30 Uhr )

Zwei der "Sieben Weltwunder", die vor allem durch ihre Monumentalität beeindruckten, befanden sich auf dem Boden der heutigen Westtürkei. Das ältere der beiden ist der im 6. Jh. v. Chr. in Ephesos erbaute Tempel der Göttin Artemis, der 356 v. Chr. einem Brandanschlag des Herostratos zum Opfer fiel und durch einen mit über 100 umgebenden Säulen nicht minder monumentalen Nachfolgerbau ersetzt wurde. Durch seine Lage auf einer Anhöhe außerhalb der Siedlung war er in der einst blühenden antiken Hafenstadt schon von weitem sichtbar. Kaum vorstellbar, dass der Tempel bis auf eine von Archäologen wieder aufgerichtete einzelne Säule heute nahezu vollständig verschwunden ist.

freie Plätze 182K311 - Das Alte Ägypten und sein Einfluss auf das Christentum

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Mi., 28.11., 19.00 Uhr )

Jeder kennt das Bild der Mutter Maria mit dem Christuskind. Doch wer weiß, dass es sich aus einer beliebten Darstellung der altägyptischen Gottheit Isis entwickelt hat, die ihren Sohn Horus auf dem Schoß hält und ihn stillt. In ihrem Vortrag zeigt die Ägyptologin Dr. Strauß-Seeber, wie Bilder und Rituale, die schon im 3. Jahrtausend v. Chr. entstanden sind., später auf das Christentum gewirkt haben.

Anmeldung möglich 182K309 - Die Miller-Dynastie aus Fürstenfeldbruck

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Di., 8.1., 19.00 Uhr )

Ein beeindruckender sozialer Aufstieg vom Goldschmiede-Lehrling zum Erzgießerei-Unternehmer führte Ferdinand von Miller nah an die bayerischen Könige. So konnte er mit den wichtigsten Künstlern seiner Zeit erfolgreich zusammenarbeiten und schuf nach Entwürfen berühmter Bildhauer neben der Münchner Bavaria noch über hundert monumentale Denkmäler auf der ganzen Welt. Eine unverzichtbare Stütze auf seinem Weg war hierbei seine Frau Anne als ordnende Kraft der Großfamilie, mit ihr hatte er 14 Kinder.
Auf unserem "Rundgang" zu den bekanntesten Skulpturen werden wir uns wundern, wo überall auf der Welt Kunstwerke aus der Erzgießereistraße in München stehen.
Ferdinands jüngster Sohn Oskar wurde nicht nur als der Gründer des Deutschen Museums weltbekannt, sondern vor allem als weit vorausschauender Ingenieur und Pionier der Elektrifizierung Bayerns. Mit seiner bahnbrechenden Idee eines "sozialen Stromes" leitete er nicht nur eine flächendeckende Stromversorgung ein, sondern wurde auch zum Gründervater eines der ersten, weithin kopierten kommunalen Elektrizitätswerke in Fürstenfeldbruck.

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Volkshochschule Eichenau e.V.

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Tel.: 08141-80405
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