Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze 212K309 - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - Vortragspaket

(Evangelisches Gemeindezentrum, Hauptstraße 33, Saal, ab Mi., 13.10., 19.00 Uhr )

Das Vortragspaket umfasst alle drei Vortragsabende K306, K307 und K308 zu einem ermäßigten Preis.

Im Jahr 2021 feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Historisch betrachtet geht das Datum auf die erste verbriefte jüdische Gemeinde auf deutschem Boden in Köln zurück. Ziel dieses Festjahres ist es, ein lebendiges, vielfältiges jüdisches Leben in Deutschland zu feiern, die lange und wechselvolle Geschichte der Jüdinnen und Juden in Deutschland darzustellen und ihren enormen Beitrag zur Kultur zu präsentieren.
Der Deutsche Volkshochschul-Verband hat sich gemeinsam mit seinen 16 Landesverbänden dafür ausgesprochen, das Jubiläumsjahr 2021 mit Bildungs- und Kulturangeboten zu unterstützen, um das reiche kulturelle Erbe der Juden in Deutschland bekannter zu machen. Volkshochschulen setzen damit ein starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz und positionieren sich gegen Antisemitismus.
Auch die Volkshochschule Eichenau beteiligt sich über das Jahr 2021 verteilt mit Beiträgen zu dem Thema.

freie Plätze 212K305 - Grundkurs Religionsgeschichte

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Fr., 14.1., 9.30 Uhr )

Es ist mehr als erstaunlich, dass eine kleine jüdische Gruppierung (genannt Sekte der Nazoräer, also Jesus-Anhänger) nach nicht einmal 3 Jahrhunderten im Römischen Reich aufsteigt zur RELIGIO LICITA (erlaubte Religion neben der griechisch-römischen Götterwelt). Ein paar Jahrzehnte später etabliert sich der christliche Glaube vollends und wird Staatsreligion. Glaubenswahrheiten werden mittels Gesetzesverordnungen verkündet. Wie die Botschaft Jesu Christi im Laufe der Jahrhunderte weitergegeben wird, wie die Mächtigen in Staat und Kirche damit umgehen und wie es die Botschaft Jesu vom liebenden und befreienden Gott geschafft hat, Menschen zu begeistern bis herauf in unsere Zeit, darauf versucht der Kurs eine Antwort zu finden.

Anmeldung möglich 212V160 - Künstler in Eichenau - bekannt und unbekannt

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 24.1., 20.00 Uhr )

Im vergangenen Semester wurden von mir die Künstler vorgestellt, die sich zwischen den beiden Weltkriegen in Eichenau angesiedelt hatten. Dieses Mal behandelt der Vortrag die Künstler, die ab den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts nach Eichenau kamen. Der bekannteste unter ihnen war Josef Dering, der bis 1999 in der Allinger Straße lebte. Er hat in unserem Landkreis und weit darüber hinaus viele bedeutende Werke hinterlassen. Das Gleiche gilt für Michael Lutz, der seit 1958 in der Peter-Rosegger-Straße lebte. Beide Künstler arbeiteten schwerpunktmäßig für öffentliche Bauten, sowohl im Bereich der Profan- wie der Sakralarchitektur.
Mit vielen Bildern werden Sie die Werke von Josef Dering, Michael Lutz und weiterer Eichenauer Künstler dieser älteren Generation kennenlernen.


Digitale Bildpräsentation

Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Gebühr ist an der Abendkasse zu entrichten!

Anmeldung möglich 212V161 - Francisco de Goya - Zum 275. Geburtstag

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 31.1., 20.00 Uhr )

Wenn wir an Goya denken, dann fallen uns meist ganz bestimmte Bilder ein, die fest mit dem Namen Goya verbunden sind wie z.B. schonungslos offene Porträts der königlichen Familie, die „bekleidete und die nackte Maja“, „Die Erschießung der Aufständischen“ und die besonders berühmten grafischen Folgen. Im Vortrag geht es vor allem darum, eine Entwicklung im Leben und Werk Goyas aufzuzeigen, zu schildern wie er genau zu der Ausdrucksweise gelangte, die für ihn so typisch ist und deshalb werden auch eine ganze Reihe von Bildern besprochen, die weniger bekannt sind. Ebenso wird das historische Umfeld betrachtet, das viele Themen vorgab, die Goya im Laufe seines langen Lebens auf der Leinwand und auf Druckplatten festhielt.

Digitale Bildpräsentation

Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Gebühr ist an der Abendkasse zu entrichten!

Anmeldung möglich 221K304 - Grundkurs europäische Architektur

(Evangelisches Gemeindezentrum, Hauptstraße 33, Saal, ab Fr., 18.2., 9.30 Uhr )

Die Baukunst gilt als „Mutter“ der bildenden Künste, denn Malerei oder Bildhauerei entwickelten sich häufig im Zusammenhang mit Gebäuden, etwa in Form von Wandgemälden oder plastischen Friesen. Über mehrere Semester wird dieser Grundkurs die Entwicklung der europäischen Architektur behandeln. Zielsetzung soll sein, dass Sie lernen architektonische Formen zu erkennen, sie stilistisch und zeitlich einzuordnen und ihre Bedeutungsfunktionen zu erfassen.
In diesem Semester behandeln wir die Architektur der Frührenaissance.

Kein Kurs am 4.3. und 1.4.2022!
Hier soll nicht etwa ein chronologischer Gang durch die Kunstgeschichte unternommen werden, sondern jeder Abend widmet sich einem Spezialthema aus dem Bereich der bildenden Kunst.

1. Abend: Pracht auf Pergament – Die ottonische Buchmalerei der Reichenau

Die Benediktinerabtei der Bodenseeinsel Reichenau besaß im 10. und 11. Jahrhundert die wohl größte und einflussreichste europäische Malschule. Es entstanden dort zwischen etwa 970 und 1020 bedeutende meist liturgische Prachthandschriften im Auftrag der höchsten Kreise der damaligen Gesellschaft. Reichsbischöfe, Könige und Kaiser gaben unschätzbar wertvolle illuminierte Bücher in Auftrag.

Anmeldung möglich 221V150 - Israel, Hamas und kein Frieden in Sicht

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 21.3., 20.00 Uhr )

Mit der erneuten Eskalation im Jahr 2021 hat sich gezeigt, dass der Konflikt um Palästina von einer Lösung immer noch weit entfernt ist. Die Akteure auf beiden Seiten sehen offenbar in einer kalkulierten Situation zwischen Eskalation und Waffenruhe zumindest vorläufig einen Vorteil. An welchen Konfliktpunkten scheitert bisher eine Lösung? Können die USA zu einer glaubwürdigen Vermittler-Rolle zurückkehren?

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Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Gebühr ist an der Abendkasse zu entrichten!

freie Plätze 221K306 - Schnupperkurs Kunstgeschichte 2: Die Villen des Andrea Palladio

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 23.3., 19.00 Uhr )

Hier soll nicht etwa ein chronologischer Gang durch die Kunstgeschichte unternommen werden, sondern jeder Abend widmet sich einem Spezialthema aus dem Bereich der bildenden Kunst.

2. Abend: Meisterbauten zwischen Renaissance und Barock – Die Villen des Andrea Palladio

Der italienische Renaissance-Architekt Andrea Palladio war einer der einflussreichsten Baumeister aller Zeiten. Sein Ruhm basiert vor allem auf den Villen und Palästen, die er zwischen 1537 und 1572 in Venetien plante und schuf. Er war fasziniert von der Baukunst des antiken Roms, die er als Vorbild für sich betrachtete. Auf der ganzen Welt wurden seine Bauten kopiert, die Architektur des Weißen Hauses in Washington wäre sicher ohne das Vorbild der Villen Palladios anders ausgefallen.
Das Paket umfasst alle drei Vortragsabende K305, K306 und K307 zu einem ermäßigten Preis.

1. Pracht auf Pergament – Die ottonische Buchmalerei der Reichenau
16. März 2022

2. Meisterbauten zwischen Renaissance und Barock – Die Villen des Andrea Palladio
23. März 2022

3. In einem neuen Licht – Claude Monet und der französische Impressionismus
30. März 2022

Anmeldung möglich 221V151 - Gotische Kunst im Landkreis Fürstenfeldbruck

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 28.3., 20.00 Uhr )

Kunstschätze unseres Landkreises? Bei diesem Vortrag werden Sie viel Schönes und Unbekanntes sehen. Wir werden uns im Landkreis Fürstenfeldbruck auf die Suche machen nach gotischer Architektur, nach Wandgemälden, Tafelbildern und Skulpturen aus der Zeit des 14. bis in den Anfang des 16. Jahrhunderts. Sie werden erstaunt sein, was es in unserem direkten Lebensumfeld an gotischer Kunst zu entdecken gibt.

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Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Gebühr ist an der Abendkasse zu entrichten!

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Kontakt

Volkshochschule Eichenau e.V.

Hauptstraße 37
82223 Eichenau

Tel.: 08141-80405
E-Mail: info@vhs-eichenau.de

Öffnungszeiten

Dienstag und Donnerstag
09:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch
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In den Schulferien ist die Geschäftsstelle geschlossen oder nur zu jeweils aktuell bekanntgegebenen Zeiten geöffnet.