Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Kurs abgeschlossen 202K316 - Altägyptische Hieroglyphenschrift

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Di., 29.9., 15.00 Uhr )

Im kleinen Kreis entschlüsseln wir gemeinsam Texte in altägyptischer Hieroglyphenschrift. Neulinge mit Vorkenntnissen und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen!
1. Kurstag, Dienstag, 29.9.2020
Weitere Termine werden im Kurs besprochen!

Anmeldung möglich 202K305 - Grundkurs Religionsgeschichte

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Fr., 13.11., 9.30 Uhr )

Es ist mehr als erstaunlich, dass eine kleine jüdische Gruppierung (genannt Sekte der Nazoräer, also Jesus-Anhänger) nach nicht einmal 3 Jahrhunderten im Römischen Reich aufsteigt zur RELIGIO LICITA (erlaubte Religion neben der griechisch-römischen Götterwelt). Ein paar Jahrzehnte später etabliert sich der christliche Glaube vollends und wird Staatsreligion. Glaubenswahrheiten werden mittels Gesetzesverordnungen verkündet. Wie die Botschaft Jesu Christi im Laufe der Jahrhunderte weitergegeben wird, wie die Mächtigen in Staat und Kirche damit umgehen und wie es die Botschaft Jesu vom liebenden und befreienden Gott geschafft hat, Menschen zu begeistern bis herauf in unsere Zeit, darauf versucht der Kurs eine Antwort zu finden.
Termine: 13.11./20.11./27.11./4.12./11.12./

Kurs abgeschlossen 202K312 - Der Alte Orient beide Termine

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 18.11., 19.30 Uhr )

Das Paket umfasst beide Vortragsabende K310 und K311 zu einem ermäßigten Preis.

Kurs abgeschlossen 202K311 - Der Alte Orient - Die Sumerer

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 25.11., 19.30 Uhr )

Die erste Bevölkerungsgruppe, die sich namentlich in Mesopotamien nachweisen lässt, sind die Sumerer, auf die auch im ausgehenden 4. Jahrtausend v. Chr. die Erfindung der Keilschrift auf Tontafeln zurückgeht. Immer noch rätselhaft sind die Ursprünge dieses zugewanderten Volkes, das eine völlig eigenständige nicht-semitische Sprache gesprochen hat, die noch lange als Kultsprache im religiösen Bereich in Gebrauch war. Erstaunlicherweise haben die Sumerer nie zu einem größeren Reichsverbund zusammengefunden, sondern sie lebten immer in (oftmals miteinander rivalisierenden) Stadtstaaten. Dort haben sie allerdings beeindruckende Zeugnisse der Sakralarchitektur und des Kunsthandwerks hinterlassen. Zudem vermitteln unzählige Inschriften ein Bild der damaligen politischen Verhältnisse.

Anmeldung möglich 202K313 - Berühmte Sehenswürdigkeiten - Der Eiffelturm

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 20.1., 19.00 Uhr )

Das lange Zeit höchste Bauwerk der Welt sollte als Eingangsturm der Weltausstellung zur 100-jährigen Feier der französischen Revolution alles Bisherige in den Schatten stellen. Dem bereits als Ingenieur für Eisenbahnbrückenbau weltweit bekannten deutschstämmigen Erbauer Gustave Eiffel gelang eine unglaubliche Leistung. Gegen anfänglich massive Proteste in Paris konnte er durch perfekte Arbeitsorganisation und mit hochriskanter Finanzierung seinen spektakulären Einfall in nur zwei Jahren weitgehend unfallfrei umzusetzen. Nach Eröffnung feiert Eiffel an seinem Lebenshöhepunkt Triumphe als inzwischen mehrfacher Millionär. Aber wenige Jahre danach war wegen schwindendem Interesse der Pariser die Gefahr des Turm-Abbruches nur knapp abzuwenden. Im späteren Panamaskandal erlebt Eiffel seinen Lebenstiefpunkt als maßgeblich Beteiligter an betrügerischen Finanztransaktionen mit einer Straf-Verurteilung. Interessante Details und spektakuläre Ereignisse am Bauwerk machen bis heute den Eiffelturm zum meistbesuchten Gebäude der Welt.

Anmeldung möglich 202K315 - Berühmte Sehenswürdigkeiten - beide Termine

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 20.1., 19.00 Uhr )

Dieser Kurs beinhaltet die beiden Abende K313 und K314 zu einem ermäßigten Preis.

Anmeldung möglich 202K314 - Berühmte Sehenswürdigkeiten - Die Walhalla

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 27.1., 19.00 Uhr )

Ein halbes Leben brauchte König Ludwig I., bis seine künstlerische Idee eines Nationaldenkmals hoch über der Donau bei Regensburg vom damaligen Hofbaumeister Leo von Klenze entworfen und ausgeführt war. Leider wissen nur wenige der täglichen Touristen, wie viel mehr Gedanken in diesem außergewöhnlichen Gesamtkunstwerk stecken als nur eine „Schädelstätte“, wie Heinrich Heine sie nannte. Die Walhalla zählt zu den bedeutendsten Nationaldenkmälern Deutschlands. Erbaut in den Jahren 1830 bis 1842, beherbergt sie gegenwärtig 130 Marmorbüsten und 64 Gedenktafeln bedeutender Persönlichkeiten. Im Vortrag erfahren wir einiges über die Geschichte der Walhalla und die künstlerischen Hintergründe zu dieser gebauten Utopie Ludwigs I.

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Kontakt

Volkshochschule Eichenau e.V.

Hauptstraße 37
82223 Eichenau

Tel.: 08141-80405
E-Mail: info@vhs-eichenau.de

Öffnungszeiten

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