Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze 211K316 - Altägyptische Hieroglyphenschrift

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Di., 23.2., 15.00 Uhr )

Im kleinen Kreis entschlüsseln wir gemeinsam Texte in altägyptischer Hieroglyphenschrift. Neulinge mit Vorkenntnissen und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen!

Termine werden im Kurs besprochen!

fast ausgebucht 211K304 - Grundkurs europäische Architektur

(Evangelisches Gemeindezentrum, Hauptstraße 33, Saal, ab Fr., 26.2., 9.30 Uhr )

Die Baukunst gilt als „Mutter“ der bildenden Künste, denn Malerei oder Bildhauerei entwickelten sich häufig im Zusammenhang mit Gebäuden, etwa in Form von Wandgemälden oder plastischen Friesen. Über mehrere Semester wird dieser Grundkurs die Entwicklung der europäischen Architektur behandeln. Zielsetzung soll sein, dass Sie lernen architektonische Formen zu erkennen, sie stilistisch und zeitlich einzuordnen und ihre Bedeutungsfunktionen zu erfassen.
7: Gotische Architektur

Anmeldung möglich 211K305 - Der Alte Orient - Die Akkader

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 3.3., 19.30 Uhr )

Um 2300 v. Chr. gelingt es dem semitisch-stämmigen Sargon, dessen Lebensgeschichte verblüffende Parallelen zum biblischen Moses enthält, die sumerischen Stadtstaaten sukzessive zu unterwerfen und zuletzt das erste Großreich auf mesopotamischem Boden zu schaffen, das „vom Oberen Meer bis zum Unteren Meer“, sprich vom Mittelmeer bis zum Persischen Golf, reicht. Gleichzeitig ist dies eine Blütezeit von Kunst und Kultur: überliefert sind spektakuläre Bildwerke aus Stein und Bronze, und Sargons Tochter Enheduana gilt als erste namentlich bekannte Literatin. Nach anderthalb Jahrhunderten zerbricht das Reich unter den Einfällen der Gutäer und anderer Bergvölker aus dem Zagros-Gebirge.

Anmeldung möglich 211K308 - Der Alte Orient - alle 3 Termine -

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 3.3., 19.30 Uhr )

Das Paket umfasst alle 3 Vortragsabende K330, K331 und K332.

Anmeldung möglich 211K306 - Der Alte Orient - Das altbabylonische und altassyrische Reich

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 17.3., 19.30 Uhr )

Nach dem Untergang des semitischen Großreichs von Akkad kommt es zu einer Renaissance des Sumerertums, wobei dieses in der Rückschau deutlich verklärt wird. Bedeutend sind zunächst die rivalisierenden Stadtstaaten Lagasch und Ur, dann erstarken Isin und Larsa. Gleichzeitig entstehen in Nordmesopotamien, im heutigen Syrien, von Amoritern beherrschte Machtzentren wie Ebla, Qatna oder Mari sowie im heutigen Nordirak Assur. Diese semitische Bevölkerungsgruppe war - noch als Nomaden - am Untergang des Reichs von Akkad beteiligt gewesen. Mittlerweile sesshaft geworden können die Amoriter schließlich unter Hammurabi von Babylon, bekannt geworden durch seine umfangreiche Gesetzessammlung („Codex Hammurabi“) ein neues Großreich im Vorderen Orient begründen.

Anmeldung möglich 211V153 - Charles de Gaulle. Ein großer Europäer?

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 22.3., 20.00 Uhr )

Charles de Gaulle hat die Geschichte Frankreichs stärker und nachhaltiger geprägt als jeder andere. Vor 80 Jahren marschierten die deutschen Truppen in Frankreich ein. De Gaulle hatte dies vorausgesagt, geht nach London ins Exil und behauptet von dort kompromißlos das "Freie Frankreich" . Mit Ende des Krieges vor 75 Jahren wurde Charles de Gaulle der "Retter" Frankreichs und der Schöpfer eines Mythos, den die meisten Franzosen bis heute für die historische Wahrheit halten. Mit dem Élysée-Vertrag legte er vor fast 60 Jahren den Grundstein für die Deutsch-Französische Freundschaft und ein geeintes Europa. Mit vielen historischen Bilddokumenten zeigt der Vortrag Größe und Grenzen des Generals.

Digitale Bildpräsentation

Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Gebühr ist an der Abendkasse zu entrichten!

Anmeldung möglich 211K307 - Der Alte Orient - Die amoritischen Staaten

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 24.3., 19.30 Uhr )

Nachdem das altbabylonische Reich durch einen Feldzug der Hethiter unterging, treten in Südmesopotamien die Kassiten als neue (zwar langlebige aber dennoch weitgehend rätselhafte) Herrscherdynastie in Erscheinung. Nördlich davon gründen die durch die Nutzung pferdegezogener Streitwagen militärisch überlegenen Hurriter das Reich von Mitanni, bei dem sich eine indoarische Oberschicht nachweisen lässt. Die Hauptstadt Waschschukanni harrt noch immer ihrer Wiederentdeckung. Eine wichtige historische Quelle für die Machtverhältnisse dieser Zeit stellt die Keilschriftkorrespondenz dar, welche die Könige der beiden genannten mesopotamischen Staaten mit dem pharaonischen Ägypten der 18. Dynastie führen. Das Mitannireich fällt schließlich um 1250 v. Chr. einem Feldzug des Assyrerkönigs Salmanassar I. zum Opfer. Das Kassitenreich kann sich noch ein Jahrhundert länger behaupten.

Anmeldung möglich 211V155 - Die Ukraine heute

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 19.4., 20.00 Uhr )

Der Vortrag und die anschließende Diskussion erörtern, wie weit der Transformationsprozess des Landes bis heute gediehen ist. Ferner soll herausgearbeitet werden, welche Interessens- und Mächtegruppen auf das Land wirken, sowohl von außen, als auch im Inneren.

Digitale Bildpräsentation

Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Gebühr ist an der Abendkasse zu entrichten!

freie Plätze 211K309 - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland 1. Abend: Juden in Regensburg

(Evangelisches Gemeindezentrum, Hauptstraße 33, Saal, ab Mi., 21.4., 19.00 Uhr )

Über tausend Jahre jüdischen Lebens haben in Bayern vielerorts tiefe Spuren hinterlassen. Die bis heute so benannten Judengassen zeugen in manch historischem Stadtkern von den mittelalterlichen Wurzeln jüdischer Gemeinden. Schon im frühen Mittelalter siedelten sich Juden in Regensburg an und formten die erste jüdische Gemeinde Bayerns. Obwohl die jüdische Bevölkerung immer wieder von christlichen Fanatikern vertrieben, bekämpft und letztlich ausgelöscht wurde, trug sie mit ihren Bauwerken, ihrem kulturellen Wirken, ihren Bräuchen und ihren ausgelassenen Feiern maßgeblich zur Entwicklung der Stadt bei. Mit vielen Bilddokumenten führt uns der Vortrag durch die jüdische Geschichte Regensburgs.

freie Plätze 211K312 - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 21.4., 19.00 Uhr )

Im Jahr 2021 feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Historisch betrachtet geht das Datum auf die erste verbriefte jüdische Gemeinde auf deutschem Boden in Köln zurück. Ziel dieses Festjahres ist es, ein lebendiges, vielfältiges jüdisches Leben in Deutschland zu feiern, die lange und wechselvolle Geschichte der Jüdinnen und Juden in Deutschland darzustellen und ihren enormen Beitrag zur Kultur zu präsentieren.
Der Deutsche Volkshochschul-Verband hat sich gemeinsam mit seinen 16 Landesverbänden dafür ausgesprochen, das Jubiläumsjahr 2021 mit Bildungs- und Kulturangeboten zu unterstützen, um das reiche kulturelle Erbe der Juden in Deutschland bekannter zu machen. Volkshochschulen setzen damit ein starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz und positionieren sich gegen Antisemitismus.
Auch die Volkshochschule Eichenau beteiligt sich über das Jahr 2021 verteilt mit Beiträgen zu dem Thema.

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Kontakt

Volkshochschule Eichenau e.V.

Hauptstraße 37
82223 Eichenau

Tel.: 08141-80405
E-Mail: info@vhs-eichenau.de

Öffnungszeiten

Dienstag und Donnerstag
09:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch
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In den Schulferien ist die Geschäftsstelle geschlossen oder nur zu jeweils aktuell bekanntgegebenen Zeiten geöffnet.