Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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auf Warteliste 192K304 - Grundkurs europäische Architektur

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Fr., 18.10., 9.30 Uhr )

Die Baukunst gilt als "Mutter" der bildenden Künste, denn Malerei oder Bildhauerei entwickelten sich häufig im Zusammenhang mit Gebäuden, etwa in Form von Wandgemälden oder plastischen Friesen. Über mehrere Semester wird dieser Grundkurs die Entwicklung der europäischen Architektur behandeln. Zielsetzung soll sein, dass Sie lernen architektonische Formen zu erkennen, sie stilistisch und zeitlich einzuordnen und ihre Bedeutungsfunktionen zu erfassen.
Teil 5: Architektur des 10. und 11. Jahrhunderts

freie Plätze 192K311 - Der altägyptische Totengott Osiris

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Mi., 6.11., 19.00 Uhr )

Einst, als noch die Götter die Welt regierten, wurde der gütige König Osiris von seinem Bruder Seth ermordet, zerstückelt und im ganzen Land verstreut. Seine Lebenskraft machte das Land fruchtbar. Er starb wie ein Mensch; und da der physische Tod nur eine Übergangsphase in das ewige Leben war, zeugte er als Gott mit Isis seinen Sohn Horus - und erstand wieder zum Leben. Seitdem beherrschte er das Totenreich und Horus wurde zum Herrscher der Lebenden. So verkörperte Osiris das ewige Werden, Reifen, Vergehen und wieder Entstehen.

Anmeldung möglich 192K307 - Die sieben Weltwunder der Antike - 1. Abend

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Mi., 27.11., 19.30 Uhr )

Die "hängenden Gärten der Semiramis" sind sicher dasjenige der "Sieben Weltwunder", das die Phantasie am meisten anregt; denn sowohl die legendäre Bauherrin "Königin Semiramis" als auch ihre offensichtlich prachtvolle Gartenanlage - wobei "hängend" missverständlich bedeutet, dass sich die Pflanzungen in Hanglage bzw. auf künstlichen Substruktionen befunden haben - lassen sich im alten Babylon historisch und archäologisch nicht fassen, obwohl sie ja in irgendeiner Form existiert haben müssen. Anders sieht es mit den bei Ausgrabungen zutage getretenen monumentalen Stadtmauern der Euphrat-Metropole aus, von deren gewaltigen Ausmaßen zum Beispiel das berühmte Ischtar-Tor, wiederaufgebaut auf der Berliner Museumsinsel, ein beredtes Zeugnis ablegt.

Anmeldung möglich 192K309 - Die sieben Weltwunder beide Termine

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Mi., 27.11., 19.30 Uhr )

Das Paket umfasst beide Vortragsabende K307 und K308 zu einem ermäßigten Preis.

Anmeldung möglich 192K305 - Grundkurs Religionsgeschichte

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Fr., 29.11., 9.30 Uhr )

Die sogenannte Konstantinische Wende im Jahr 313 war der Auftakt zur christlichen Prägung Europas. Aus der anfänglich jüdischen Sekte der Jesus-Anhänger konnte sich die christliche Religion in knapp 300 Jahren zu einer gesellschaftlichen Größe entwickeln und wurde ab 313 zur staatstragenden Kirche im Römischen Reich. Welche Konsequenzen dies für den biblisch-christlichen Glauben, die organisierte Kirche und das Imperium Romanum in der Spätantike hat, welche neuen Kräfte und Spannungen in der Spätantike auftauchen und diese Welt untergehen lassen bzw. welche Entscheidungen und neuen Weichenstellungen letztlich zu der Epoche führen, die wir „das christliche Mittelalter“ nennen, auf diese Fragen versucht der Kurs Einblicke zu vermitteln und Antworten zu formulieren.

Anmeldung möglich 192K308 - Die sieben Weltwunder der Antike - 2. Abend

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Mi., 4.12., 19.30 Uhr )

Ägypten beherbergt nicht nur das älteste, sondern auch das jüngste der "Weltwunder", nämlich den im frühen 3. Jh. v. Chr. von der Ptolemäerdynastie, den Nachfolgern Alexanders des Großen, in der Hafeneinfahrt von Alexandria erbauten Leuchtturm mit seinem ununterbrochen betriebenen und weithin sichtbaren Leuchtfeuer. Um seinen Bau und um die Person des ausführenden Baumeisters Sostratos von Knidos ranken sich manche Legenden. Mit einer Höhe, die bis 160 m betragen haben könnte, zählte der Leuchtturm bis in jüngere Vergangenheit zu den weltweit höchsten Gebäuden. Seinen Standort markiert heute eine Festung aus der Mameluckenzeit, die unter Sultan Qait Bey um 1480 aus den Trümmern erbaut wurde.

Anmeldung möglich 192K310 - Der Alte Orient

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Mi., 15.1., 19.00 Uhr )

In Mesopotamien, dem Einzugsbereich von Euphrat und Tigris, fanden wesentliche Entwicklungsschritte der Menschheitsgeschichte statt: Sesshaftwerdung, Tierdomestikation, Urbanisierung und Schrifterfindung, um nur die wichtigsten zu nennen. Die zum "Fruchtbaren Halbmond" gehörige Region erlebte im Lauf der Jahrtausende ein ständiges Kommen und Gehen unterschiedlichster Völkerschaften, unter denen Sumerer, Akkader, Assyrer und Babylonier die bekanntesten sind. Verbindendes Element all dieser Kulturen war dabei die Verwendung von Keilschrift und Rollsiegeln auf gebrannten oder luftgetrockneten Tontafeln, die als "Speichermedium" fungierten. Erst als Alexander der Große das Perserreich besiegte, in welchem die Keilschrift noch in Gebrauch gewesen war, endete deren Nutzung.

Keine Einzelabende, nur alle Termine buchbar!

freie Plätze 192EM06 - Sind Sie auch ein Nachfahre Karls des Großen?

(Bürgerhaus Emmering, Lauscherwörth 5, Vereinsraum 2, ab Fr., 17.1., 19.00 Uhr )

Woher kommen meine Vorfahren, welche Berufe übten sie aus, wie lebten sie? Diese Fragen beschäftigen immer mehr Menschen, die auf der Suche nach ihren Wurzeln sind.
Das Zeitalter des Internet erleichtert die Suche nach der eigenen Vergangenheit. Dennoch muss sich der Ahnenforscher grundlegendes Handwerkszeug aneignen, um erfolgreich sein zu können und fundierte Informationen zu erhalten.
Dieser Vortrag befasst sich daher mit den Grundbegriffen der Ahnenforschung, vermittelt selbst gesammelte Erfahrungen des Referenten und versucht dem interessierten Laien mit Praxiserfahrungen aus kniffligen Situationen heraus zu helfen.

freie Plätze 192K312 - Großbauprojekte im Alten Ägypten

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Mi., 5.2., 19.00 Uhr )

Mächtigen Pharaonen wie Ramses II. und Amenophis III., der Vater des Echnaton, ließen monumentale Statuen über 300 km vom Steinbruch direkt bis zu ihren Tempelanlagen transportieren. Allein die berühmten Memnonskolosse in Theben wogen jeweils etwa 800 Tonnen! Wie bewegte man solche gewaltigen Statuen? Wie konnten sie errichtet werden? Wie lange dauerten solche Arbeiten? Ein großer Teil der Bevölkerung war an diesen Arbeiten direkt oder indirekt beteiligt!

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Kontakt

Volkshochschule Eichenau e.V.

Hauptstraße 37
82223 Eichenau

Tel.: 08141-80405
E-Mail: info@vhs-eichenau.de

Öffnungszeiten

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