Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze 212K317 - Entwurf: Altägyptische Hieroglyphenschrift

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Di., 28.9., 15.00 Uhr )

Im kleinen Kreis entschlüsseln wir gemeinsam Texte in altägyptischer Hieroglyphenschrift. Neulinge mit Vorkenntnissen und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen!

Termine werden im Kurs besprochen!

Anmeldung möglich 212K400 - Lange Nacht der Demokratie

(online via Zoom, ab Sa., 2.10., 19.00 Uhr )

Termin vormerken und dabei sein in Eichenau!
„Demokratie ist, wenn alle mitmachen können? Social Media, Fake-News, Bots und Bubbles: Wie Facebook, Google & Co Freiheit und Demokratie gefährden“
Die Gemeindebücherei ist wieder Gastgeberin für eine offene (virtuelle) Gesprächs- und Diskussionsrunde. Als Gastreferenten konnte Kulturreferentin Céline Lauer den Journalisten und Publizisten Michael G. Möhnle gewinnen. Geplant sind unter anderem Fragerunden mit virtuellen Beiträgen und ZOOM-Break-Out-Rooms. Buch- und Medientipps für die „Schatzkiste Demokratie“ sind ebenfalls willkommen.

Wir bitten um Anmeldung über verwaltung@buecherei.eichenau.de.
Zur Teilnahme ist die Installation von ZOOM auf Ihrem Endgerät erforderlich.

Anmeldung möglich 212V150 - Die Ukraine heute

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 4.10., 20.00 Uhr )

Der Vortrag und die anschließende Diskussion erörtern, wie weit der Transformationsprozess des Landes bis heute gediehen ist. Ferner soll herausgearbeitet werden, welche Interessens- und Mächtegruppen auf das Land wirken, sowohl von außen, als auch im Inneren.

Digitale Bildpräsentation

Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Gebühr ist an der Abendkasse zu entrichten!

freie Plätze 212K313 - Der Alte Orient - Vortragspaket

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 6.10., 19.30 Uhr )

Das Vortragspaket umfasst alle drei Vortragsabende K310, K311 und K312 zu einem ermäßigten Preis.

Anmeldung möglich 212K304 - Grundkurs europäische Architektur

(Evangelisches Gemeindezentrum, Hauptstraße 33, Saal, ab Fr., 8.10., 9.30 Uhr )

Die Baukunst gilt als „Mutter“ der bildenden Künste, denn Malerei oder Bildhauerei entwickelten sich häufig im Zusammenhang mit Gebäuden, etwa in Form von Wandgemälden oder plastischen Friesen. Über mehrere Semester wird dieser Grundkurs die Entwicklung der europäischen Architektur behandeln. Zielsetzung soll sein, dass Sie lernen architektonische Formen zu erkennen, sie stilistisch und zeitlich einzuordnen und ihre Bedeutungsfunktionen zu erfassen.
7: Gotische Architektur

Kein Kurs am 22.10.!

Anmeldung möglich 212V151 - Die Ukraine von damals bis heute

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 11.10., 20.00 Uhr )

Die Ukraine ist nach Russland der flächenmäßig größte Staat Europas, überwiegend flaches Land, gebirgig nur in den Waldkarpaten und im Süden der Krim. Sie galt als Kornkammer Europas. Es wird intensive Landwirtschaft, Anbau von Getreide, Kartoffeln, Obst, Weintrauben und Tabak betrieben. Die Ukraine ist auch reich an Bodenschätzen (Kohle, Eisenerz, Mangan).
Die heutige Ukraine hat wie Russland und Weißrussland ihren Ursprung im ersten ostslawischen Staat, der Kiewer Rus. Ab dem 8. Jahrhundert befuhren Wikinger die osteuropäischen Flüsse und vermisch¬ten sich mit der slawischen Mehrheitsbevölkerung. Diese auch Waräger oder Rus genannten Krieger¬kaufleute waren maßgeblich an der Gründung der Kiewer Rus mit Zentren in Kiew und Nowgorod beteiligt. Mit der 988 erfolgten griechisch-orthodoxen Christianisierung der Rus begann ein bemer¬kenswerter kultureller Aufschwung. Aufgrund der politischen Zersplitterung erlag das altukrainische Reich im 13. Jahrhundert der Invasion der Mongolen. Nach einer wechselvollen Geschichte mit mehrfachen Teilungen und der Zugehörigkeit zu verschiedenen Nationalstaaten erlangte die Ukraine erst 1991 wieder die staatliche Unabhängigkeit.
Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Ukrainer sind überwältigend.

Digitale Bildpräsentation

Eine Anmeldung ist nicht nötig, die Gebühr ist an der Abendkasse zu entrichten!

freie Plätze 212K306 - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Das Großreich von David und

(Evangelisches Gemeindezentrum, Hauptstraße 33, Saal, ab Mi., 13.10., 19.00 Uhr )

Rechnet man die biblischen Zeitangaben zurück, kommt man für David und Salomo auf die Jahre um 1000 v. Chr. Diese Phase war eine Schwächeperiode aller bislang bedeutenden Großmächte des Nahen Ostens: der Ägypter, der Assyrer und der Babylonier. So schien es plausibel, dass sich unter Ausnutzung des Machtvakuums ein bedeutendes Königreich mit der Hauptstadt Jerusalem herausbilden konnte. Dass die alttestamentlichen Zahlenangaben dazu, beispielsweise was die Truppenstärke Salomos angeht, weit übertrieben sind, wurde schon seit längerem akzeptiert. Aber da trotz vermehrter Ausgrabungstätigkeit so gut wie keine archäologischen Überreste aus dieser Zeit zutage traten und auch in den Nachbarkulturen keinerlei Erwähnungen des angeblichen Imperiums belegt sind, zieht man mittlerweile die gesamte Existenz des Großreiches unter David und Salomo in Zweifel.

freie Plätze 212K309 - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - Vortragspaket

(Evangelisches Gemeindezentrum, Hauptstraße 33, Saal, ab Mi., 13.10., 19.00 Uhr )

Das Vortragspaket umfasst alle drei Vortragsabende K306, K307 und K308 zu einem ermäßigten Preis.

Im Jahr 2021 feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Historisch betrachtet geht das Datum auf die erste verbriefte jüdische Gemeinde auf deutschem Boden in Köln zurück. Ziel dieses Festjahres ist es, ein lebendiges, vielfältiges jüdisches Leben in Deutschland zu feiern, die lange und wechselvolle Geschichte der Jüdinnen und Juden in Deutschland darzustellen und ihren enormen Beitrag zur Kultur zu präsentieren.
Der Deutsche Volkshochschul-Verband hat sich gemeinsam mit seinen 16 Landesverbänden dafür ausgesprochen, das Jubiläumsjahr 2021 mit Bildungs- und Kulturangeboten zu unterstützen, um das reiche kulturelle Erbe der Juden in Deutschland bekannter zu machen. Volkshochschulen setzen damit ein starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz und positionieren sich gegen Antisemitismus.
Auch die Volkshochschule Eichenau beteiligt sich über das Jahr 2021 verteilt mit Beiträgen zu dem Thema.

Anmeldung möglich 212V152 - Kiew - Wischgorod

(Begegnungsstätte, Kolpingweg 2, Saal, ab Mo., 18.10., 20.00 Uhr )

Der Legende nach haben einst auf einem Hügel am Fluss die Brüder Kyj, Schtschek, Khoryv und ihre Schwester Lybid eine Stadt gegründet und nach dem ältesten Bruder benannt. Fürst Oleg verlagerte gegen Ende des 9. Jahrhunderts das Handelszentrum der Rurikiden (nach dem legendären Fürsten Rurik) von Nowgorod nach Kiew. Er gilt als Begründer der Kiewer Rus, des altukrainischen Reichs.
Kiew, die Partnerstadt von München und Leipzig, gehört zu den größten Städten Europas. Sie überrascht als Stadt auf sieben Hügeln den Besucher mit ihrer atemberaubend schönen Lage am Dnjepr, einem fußgängerfreundlichen Stadtkern, weiten Plätzen, weitläufigen Parks und aufwendig restaurierten goldenen Kuppeln. Teile der Oberstadt wirken wie die Filmkulisse für ein altes russisches Märchen.

Die touristische Attraktivität Kiews ist in Westeuropa noch wenig bekannt. Dabei gehört die Stadt dank der historischen Vielschichtigkeit zu den kostbarsten Schatztruhen Europas. Neben den UNESCO Kulturerbe Stätten des Kiewer Höhlenklosters (Lawra; Heiliges Mariä-Himmelfahrt-Kloster), des altrussischen Zentrums mit dem Goldenen Tor, und der Sophienkathedrale, gibt es noch viele andere architektonisch sehenswerte Hinterlassenschaften zu entdecken.
Im Anschluss an den Besuch Kiews wird uns der Referent nach Wischgorod entführen und uns mit der am Dnjepr gelegenen Partnergemeinde Eichenaus vertraut machen. In historischen Quellen wird Wischgorod (eigentlich Wyschhorod) erstmals 946 erwähnt, es diente wohl als Landsitz der Kiewer Fürsten und ihrer Söhne.
Die Stadt ist mit dem Gedenken an die ersten Rus Heiligen Boris und Gleb, die Schutzheiligen des Kiewer Reichs, verbunden, die dort begraben wurden. Die Grabeskirche wurde im 2. Weltkrieg zerstört und bis 2010 wiederaufgebaut. Ein Monument mit den Schutzheiligen wurde 2011 vor dem Rathaus enthüllt.

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freie Plätze 212K307 - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland 2.Abend: Jüdische Künstlerinn

(Evangelisches Gemeindezentrum, Hauptstraße 33, Saal, ab Mi., 20.10., 19.00 Uhr )

Schon vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden Werke von jüdischen Kulturschaffenden verfemt, verbrannt, verboten. Man versuchte mit allen Mitteln eine „Arisierung“ des Kunstbetriebs durchzuführen. Doch es blieb nicht nur bei der Vernichtung von Kunst oder bei Ausstellungs- und Malverboten. Für einige Künstlerinnen ging es um mehr als ihre Werke. Sie wurden verfolgt, in den Selbstmord getrieben oder in Konzentrationslagern umgebracht. Andere konnten ihr Leben retten und flohen ins Ausland. In einer Auswahl sollen die Schicksale und das künstlerische Werk von bekannten und weniger bekannten Künstlerinnen vorgestellt werden.

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Kontakt

Volkshochschule Eichenau e.V.

Hauptstraße 37
82223 Eichenau

Tel.: 08141-80405
E-Mail: info@vhs-eichenau.de

Öffnungszeiten

Dienstag und Donnerstag
09:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch
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In den Schulferien ist die Geschäftsstelle geschlossen oder nur zu jeweils aktuell bekanntgegebenen Zeiten geöffnet.