Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze 212K317 - Entwurf: Altägyptische Hieroglyphenschrift

(Hauptstraße 37, Raum 102, ab Di., 28.9., 15.00 Uhr )

Im kleinen Kreis entschlüsseln wir gemeinsam Texte in altägyptischer Hieroglyphenschrift. Neulinge mit Vorkenntnissen und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen!

Termine werden im Kurs besprochen!

Anmeldung möglich 212K304 - Grundkurs europäische Architektur

(Evangelisches Gemeindezentrum, Hauptstraße 33, Saal, ab Fr., 8.10., 9.30 Uhr )

Die Baukunst gilt als „Mutter“ der bildenden Künste, denn Malerei oder Bildhauerei entwickelten sich häufig im Zusammenhang mit Gebäuden, etwa in Form von Wandgemälden oder plastischen Friesen. Über mehrere Semester wird dieser Grundkurs die Entwicklung der europäischen Architektur behandeln. Zielsetzung soll sein, dass Sie lernen architektonische Formen zu erkennen, sie stilistisch und zeitlich einzuordnen und ihre Bedeutungsfunktionen zu erfassen.
7: Gotische Architektur

Kein Kurs am 22.10.!

freie Plätze 212K309 - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland - Vortragspaket

(Evangelisches Gemeindezentrum, Hauptstraße 33, Saal, ab Mi., 13.10., 19.00 Uhr )

Das Vortragspaket umfasst alle drei Vortragsabende K306, K307 und K308 zu einem ermäßigten Preis.

Im Jahr 2021 feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Historisch betrachtet geht das Datum auf die erste verbriefte jüdische Gemeinde auf deutschem Boden in Köln zurück. Ziel dieses Festjahres ist es, ein lebendiges, vielfältiges jüdisches Leben in Deutschland zu feiern, die lange und wechselvolle Geschichte der Jüdinnen und Juden in Deutschland darzustellen und ihren enormen Beitrag zur Kultur zu präsentieren.
Der Deutsche Volkshochschul-Verband hat sich gemeinsam mit seinen 16 Landesverbänden dafür ausgesprochen, das Jubiläumsjahr 2021 mit Bildungs- und Kulturangeboten zu unterstützen, um das reiche kulturelle Erbe der Juden in Deutschland bekannter zu machen. Volkshochschulen setzen damit ein starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz und positionieren sich gegen Antisemitismus.
Auch die Volkshochschule Eichenau beteiligt sich über das Jahr 2021 verteilt mit Beiträgen zu dem Thema.

Kurs abgeschlossen 212K307 - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Jüdische Künstlerinnen

(Evangelisches Gemeindezentrum, Hauptstraße 33, Saal, ab Mi., 20.10., 19.00 Uhr )

Schon vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden Werke von jüdischen Kulturschaffenden verfemt, verbrannt, verboten. Man versuchte mit allen Mitteln eine „Arisierung“ des Kunstbetriebs durchzuführen. Doch es blieb nicht nur bei der Vernichtung von Kunst oder bei Ausstellungs- und Malverboten. Für einige Künstlerinnen ging es um mehr als ihre Werke. Sie wurden verfolgt, in den Selbstmord getrieben oder in Konzentrationslagern umgebracht. Andere konnten ihr Leben retten und flohen ins Ausland. In einer Auswahl sollen die Schicksale und das künstlerische Werk von bekannten und weniger bekannten Künstlerinnen vorgestellt werden.

Anmeldung möglich 212K308 - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland: Juden in Regensburg

(Evangelisches Gemeindezentrum, Hauptstraße 33, Saal, ab Mi., 27.10., 19.00 Uhr )

Über tausend Jahre jüdischen Lebens haben in Bayern vielerorts tiefe Spuren hinterlassen. Die bis heute so benannten Judengassen zeugen in manch historischem Stadtkern von den mittelalterlichen Wurzeln jüdischer Gemeinden. Schon im frühen Mittelalter siedelten sich Juden in Regensburg an und formten die erste jüdische Gemeinde Bayerns. Obwohl die jüdische Bevölkerung immer wieder von christlichen Fanatikern vertrieben, bekämpft und letztlich ausgelöscht wurde, trug sie mit ihren Bauwerken, ihrem kulturellen Wirken, ihren Bräuchen und ihren ausgelassenen Feiern maßgeblich zur Entwicklung der Stadt bei. Mit vielen Bilddokumenten führt uns der Vortrag durch die jüdische Geschichte Regensburgs.

Anmeldung möglich 212K310 - Der Alte Orient - Das Mittel- und Neuassyrische Reich

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 10.11., 19.30 Uhr )

Nachdem Salmanassar I. im 13. Jahrhundert v. Chr. das Reich der Mitanni, dem sein Land selbst einst untertan gewesen war, nach einem Feldzug vernichtet hatte, etablierte sich in Nordmesopotamien ein Reich mit dem kultischen Zentrum in der Stadt Assur, benannt nach dem gleichnamigen Reichsgott. Die Anfangsphase war durch ein freundschaftliches Einvernehmen mit dem südlichen Nachbarn Babylon geprägt, bis sich die expandierenden Assyrer dieses Gebiet schließlich einverleibten. Zum Zeitpunkt seiner maximalen Ausdehnung hatte das assyrische Großreich sogar kurzzeitig Ägypten unter seine Kontrolle gebracht. Von den grausam geführten Eroberungsfeldzügen, die teils auch im Alten Testament erwähnt werden, zeugen die zahlreichen Reliefdarstellungen, die man in den Palastanlagen der assyrischen Herrscher ausgegraben hat.

freie Plätze 212K313 - Der Alte Orient - Vortragspaket

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 10.11., 19.30 Uhr )

Das Vortragspaket umfasst alle drei Vortragsabende K310, K311 und K312 zu einem ermäßigten Preis.

Anmeldung möglich 212K311 - Der Alte Orient - Die Urartäer

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 24.11., 19.30 Uhr )

Den Assyrern leisteten bei ihrer Expansion vor allem die Bergvölker im Osten Mesopotamiens heftigen Widerstand. So gelang die endgültige Unterwerfung der iranischen Elamer erst dem letzten bedeutenden Assyrerkönig Assurbanipal kurz vor dem Untergang dessen eigenen Reiches. Nicht minder schwierig gestaltete sich für die Assyrer der letztendlich vergebliche Versuch der Eroberung von Urartu, einem in der Region um den Van-, Sewan- und Urmia-See (also im heutigen Ostanatolien, Nordwest-Iran und West-Armenien) entstandenen Staat, dessen Grenzen durch monumentale Festungsbauten gesichert waren. Trotz der machtpolitischen Gegensätze sind die materiellen Hinterlassenschaften der Urartäer stark von Assyrien geprägt, bis hin zur Verwendung der Keilschrift. Wahrscheinlich waren es die zentralasiatischen Skythen und Kimmerer, deren Ansturm das Reich schließlich zum Opfer fiel.

freie Plätze 212K312 - Der Alte Orient - Das Großreich der Babylonier

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Mi., 1.12., 19.30 Uhr )

Im Verbund mit den iranischen Medern, die man durch eine dynastische Eheschließung an sich gebunden hatte, gelingt es den Babyloniern in Südmesopotamien unter König Nabopolassar, das assyrische Reich zu besiegen und auszulöschen. Den Höhepunkt erlebt die neue Großmacht unter dessen Nachfolger Nebukadnezar: die gewaltigen Stadtmauern von Babylon mit dem weltberühmten Ischtar-Tor zählen zu den Sieben Weltwundern, der Turm von Babel findet ebenso Eingang in das Alte Testament wie die Verschleppung des Volkes Israel in die „Babylonische Gefangenschaft“. Der letzte König Nabonid scheint sich mit der Priesterschaft des Reichsgottes Marduk überworfen zu haben. Dadurch innenpolitisch geschwächt können die achämenidischen Perser Babylon erobern und als Satrapie in ihr Großreich eingliedern.

freie Plätze 212K305 - Grundkurs Religionsgeschichte

(Hauptstraße 37, Raum 104, ab Fr., 14.1., 9.30 Uhr )

Es ist mehr als erstaunlich, dass eine kleine jüdische Gruppierung (genannt Sekte der Nazoräer, also Jesus-Anhänger) nach nicht einmal 3 Jahrhunderten im Römischen Reich aufsteigt zur RELIGIO LICITA (erlaubte Religion neben der griechisch-römischen Götterwelt). Ein paar Jahrzehnte später etabliert sich der christliche Glaube vollends und wird Staatsreligion. Glaubenswahrheiten werden mittels Gesetzesverordnungen verkündet. Wie die Botschaft Jesu Christi im Laufe der Jahrhunderte weitergegeben wird, wie die Mächtigen in Staat und Kirche damit umgehen und wie es die Botschaft Jesu vom liebenden und befreienden Gott geschafft hat, Menschen zu begeistern bis herauf in unsere Zeit, darauf versucht der Kurs eine Antwort zu finden.

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Kontakt

Volkshochschule Eichenau e.V.

Hauptstraße 37
82223 Eichenau

Tel.: 08141-80405
E-Mail: info@vhs-eichenau.de

Öffnungszeiten

Dienstag und Donnerstag
09:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch
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In den Schulferien ist die Geschäftsstelle geschlossen oder nur zu jeweils aktuell bekanntgegebenen Zeiten geöffnet.